Dienstag, 4. September 2012

Die Weinwelt zu Gast bei Vinexus: Die WeinWelten 2012


400 Weine aus aller Welt verkosten: Bei den Vinexus Wein Welten stellen berühmte Weingüter ihre Spitzenweine einem großen Publikum an Weininteressierten vor. Seien Sie dabei!
Jedes Jahr am letzten Samstag des Septembers heißt es beim Weinversand Vinexus ,,Türen und Tore auf, Weinflaschen entkorken und Freunde, Kollegen und Kunden probieren lassen!”
Am 29.09.2012 von 12 bis 18 Uhr finden dieVinexus Wein Welten 2012 statt!
Aus dem großen Vinexus Gesamtsortiment von 4000 Weinen aus aller Welt können rund 400 Weine verkostet werden. Die Aussteller stellen an länderspezifischen Ständen ihre besten Weine aus. Die Vinexus Wein Welten sind seit 2009 zu einer festen Institution in der Weinwelt geworden. Weit über die lokalen Grenzen des Vinexus Zentrallagers in Langgöns bekannt, locken die Vinexus Wein Welten Hunderte Weinfreunde aus ganz Deutschland. Viele Aussteller scheuen deshalb nicht den weiten Weg und reisen nur für die Weinmesse von Italien, Israel oder Australien an. Zu den Topsellern und den aktuellsten Neuigkeiten der Weingüter wird es dieses Jahr auch wieder ein interessantes Angebot an Feinkost geben.
International renommierte Übersee-Weingüter wie Mondavi und Beringer aus Kalifornien, Charles Melton und Ben Glaetzer aus Australien, Luddite und Kleine Zalze aus Südafrika, Catena und ConoSur aus Argentinien, Los Vascos und Vina Apaltagua aus Chile, Providence aus Neuseeland stellen ihre berühmten Weine vor. Fokus der Vinexus Wein Welten 2012 liegt neben den tollen Übersee-Weinen vor allem auf Wein aus der Alten Welt, Deutschland im Besonderen. Kloster Eberbach, Wegeler, Balthasar Ress, Castell, Pauser und Schloss Vaux etwa zeigen, was deutscher Wein alles kann. Ein breites Spektrum an Wein aus Frankreich, Italien und Spanien erwartet außerdem die Besucher. Es wird vegane Weine von Tariquet geben, histaminfreie Weine aus Deutschland und Österreich und Wein aus ökologisch angebauten Trauben aus Chile.
Bei den Vinexus Wein Welten 2012 werden die Besucher und Weinfreunde bekannte Gesichter und frische Neulinge treffen, es wird wieder tolle Gewinne geben und natürlich die besten Weine zum Messerabatt. ,,Das Vinexus Team und ich freuen uns jedes Jahr auf unsere Hausmesse und dieses Jahr wird es besonders viel zu entdecken geben. Wir bieten gemeinsam mit den Winemakern und Ausstellern ein vielfältiges Programm, das die einzigartige Möglichkeit bietet, Weine zu verkosten, die man sonst nicht oft im Glas hat. Die Vinexus Wein Welten 2012 sind das Wein-Event für jeden Weininteressierten”, kommentiert Dieter Stoll, Geschäftsführer von Vinexus.
Jetzt anmelden und Freikarte sichern: Bitte unten das Logo Klicken
Vinexus Wein Welten 2012 am 29.09.2012 von 12 bis 18 Uhr – Vorbeikommen und Wein entdecken!
Vinexus - 4000 Weine aus aller Welt


Montag, 3. September 2012

Die Sonderausstattung des Fabelhaft Tinto zur Olympiade 2012 in London!

Weinwirtschaft, Die Weine des Jahres 2011: Rotwein des Jahres für Niepoort Fabelhaft Tinto 2009

Die Sonderausstattung des Fabelhaft Tinto zur Olympiade 2012 in London!
Für alle Sportfans, die gute Weine schätzen, hat Dirk Niepoort seinen beliebten Rotwein Fabelhaft nun in der Drink Me Edition auf den deutschen Markt gebracht.

Im März 2012 kamen fünf Illustratoren - Dominique Goblet, Kai Pfeiffer, Lars Henkel, Melinda Gebbie und Olivier Deprez - zusammen und jeder hat einige Abbildungen erstellt, bei denen ein Weinelement mit einem Sportmotiv kombiniert wurde. Das Etikett des Drink Me zeigt die Ergebnisse dieser Arbeit!

Im Glas zeigt der Niepoort Sports Drink Me ein dunkles Rot mit Purpur. Der Wein begrüßt mit einer femininen Nase und floralen Noten. Im Geschmack zeigt er sich weich und warmherzig - mit eleganten, leicht süßlichen Tanninen und einer fein ausgewogenen Säurestruktur. Ein leckerer Einstiegswein!

Hier gibts den Wein für 9,95 €: Rotweine



Samstag, 1. September 2012

"Große Weine - Große Kunst"


"Große Weine - Große Kunst" - Die Prädikatsweingüter zu Gast in der Gemäldegalerie Berlin"
+++Die Veranstaltung ist AUSVERKAUFT. Die kostenfreie Gutscheine können bis Samstag (1.September) bis 24 Uhr im Shop eingelöst werden - die Eintrittskarten werden dann an der Abendkasse hinterlegt+++

Bildnachweis: Jon Wyand
Auch im Jahr 2012 erhält die Symbiose von Kunst und Wein in Berlin eine Neuinszenierung in mehreren Akten. Ein Rahmenprogramm rund um Wein & Kunst mit Wein-Vernissagen macht ab dem 1. September schon Lust auf die einzigartige Weinpräsentation in der Gemäldegalerie.
Nach dem grandiosen Erfolg im letzten Jahr gehört der Abend des 3. September von 18-22 Uhrwieder allen Wein- und Kunstinteressierten und lädt zum vinophilen Kunstwandeln ein. Unter dem Titel „Große Weine – Große Kunst“ erwarten die Besucher 100 Winzer, 200 Weine & 1000 Gemälde.
Wein- und Kunstliebhaber haben an diesem Abend gleichermaßen die Möglichkeit, in die einmaligen Künste der Gemäldesammlung einzutauchen, wie auch eine Auswahl der besten deutschen Spitzenweine zu verkosten und zu genießen. Die Veranstaltung ist nicht als Tischpräsentation im herkömmlichen Sinne konzipiert, sondern der Weingenuss gepaart mit den Genüssen der Kunstwerke, den außergewöhnlichen Musikinterpretationen, sowie dem Weintheater steht im Mittelpunkt der Veranstaltung. Die eindrucksvolle Säulenhalle der Gemäldegalerie bietet dafür einen exklusiven Rahmen, den keine andere Winzervereinigung jemals für sich in Anspruch nehmen durfte. Ein mit Liebe zum Detail inszeniertes Programm führt die Gäste auf einem faszinierenden Rundgang durch den Abend und bereichert das Wissen um Kunst und Wein auf eine besondere und abwechslungsreiche Art.
PROGRAMM
Detaillierte Informationen zum Programm entnehmen Sie bitte dem Flyer... bitte hier klicken
Einen genauen Überblick über den Abend finden Sie hier...
Den Raumplan mit den Uhrzeiten zum künstlerischen Programm gibt es hier...
TICKETVORVERKAUF
Die Veranstaltung ist ausverkauft. Es können nur noch kostenfreie Gutscheine im Shop in eine Eintrittskarte umgetauscht werden: http://www.vdp.de/de/shop/ 

Rheingau Royal – Wahl und Krönung der 21. Rheingauer Weinkönigin am 15. September 2012


Am 15. September geben Elena Benischke, Rheingauer Weinkönigin und Janine Gräf, Rheingauer Weinprinzessin, die nun ein Jahr den Wein ihrer Heimat
repräsentierten, ihre Krone an ihre Nachfolgerinnen im Fürst-Metternich-Saal in Johannisberg weiter.
Für das würdevolle Amt der Rheingauer Weinkönigin 2012/13 haben sich dieses Jahr zwei
junge Frauen beworben:  Die ehemalige Hochheimer Weinkönigin 2011/12 Sabine Wagner
und die Hattenheimer Weinkönigin 2008-2012 Michaela Gerhard. Nähere Informationen zu
den Kandidatinnen erhalten Sie in Kürze auf unserer Internetseite www.kulturlandrheingau.de/wein.
Einen Tag lang werden die beiden Anwärterinnen genau unter die Lupe genommen.  Von
17-18 Uhr werden die Kandidatinnen zunächst hinter verschlossenen Türen einer Fachbefragung unterzogen. Hier zählt sicheres Auftreten und natürlich das weinspezifische Wissen
der potenziellen Repräsentantinnen.
Am Abend ab 19 Uhr werden innerhalb einer Gala Michaela Gerhard und Sabine Wagner
zunächst in weiteren Aufgaben geprüft. Wer in den Kategorien Weinwissen, Charme und
Auftritt überzeugt, gewinnt die Wahl und bekommt die Krone der Rheingauer Weinkönigin.
Aber auch die zweite Kandidatin gewinnt und kann als Rheingauer Weinprinzessin die Region Rheingau und deren Wein repräsentieren. Durch den Abend werden die ehemalige Deutsche Weinprinzessin und Rheingauer Weinkönigin Nadine Jäger und die ehemalige Rheingauer Weinkönigin Sabrina Klassen führen. Die musikalische Umrahmung übernehmen die
Musiker des OhrwurmQuartetts.
Eine Woche später heißt es Daumen drücken für Elena Benischke, die sich als ehemalige
Rheingauer Weinkönigin mit 12 weiteren Gebietsweinköniginnen zur Wahl der 64. Deutschen Weinkönigin stellt. Zur Vorentscheidung dazu lädt das Deutsche Weinbauinstitut am
Samstag, den 22. September 2012 ab 15:45 Uhr im Saalbau von Neustadt ein. Die WahlGala wird live im SWR-Fernsehen übertragen.
Belegt Elena bei der Fachbefragung einen der ersten sechs Plätze, dann steht sie am 29.
September im Finale, welches von 20:15 – 22:20 Uhr ebenfalls live im SWR übertragen wird.

Freitag, 31. August 2012

25 Jahre Cabernet Sauvignon in Deutschland - Ein Pfälzer Revoluzzer war Vorreiter



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Der 63-Jährige Heinrich Vollmer hat ein ungewöhnliches Hobby und deshalb ein zweites Weingut in Argentinien, das vor 25 Jahren rund 100 km südlich von Mendoza gegründet wurde (Foto: H. Vollmer)
DEUTSCHLAND (Ellerstadt) - Bei diesem Pferd scheitern selbst die geübtesten Rodeoreiter. Aber einer hat in den achtziger Jahren den überaus störrischen Amtsschimmel zugeritten - im zweiten Anlauf. Heinrich Vollmer, Winzer im pfälzischen Ellerstadt, stand im Frühjahr 1987 vor Gericht, wurde zu 72 Tagessätzen verurteilt und dazu verdonnert, eine verbotswidrige Anlage mit tausend Stöcken Cabernet Sauvignon auszuhacken.
Den Makel, damit vorbestraft zu sein, wollte Vollmer nicht auf sich sitzen lassen, ging in Berufung und bekam in zweiter Instanz von einem logisch denkenden Richter nur mehr eine Geldbusse von einer D-Mark pro unzulässiger Rebe zugunsten eines gemeinnützigen Vereins. Die Aushackverordnung wurde nicht zurück genommen, dafür bekam der gebürtige Badener, der 1973 sein Weingut gegründet hatte, gleichzeitig vom rheinland-pfälzischen Landwirtschaftsministerium die „Erlaubnis zur Durchführung eines Anbaueignungsverfahrens für Cabernet-Reben“. Eigentlich ein Treppenwitz, aber damit wurde dem Gesetz Genüge getan, das in jener Zeit in Deutschland den Anbau von international längst als wertvoll anerkannten Sorten für nicht zulässig erklärte, aber dafür die Tore weit auf machte für jede Menge eher dubioser Neuzüchtungen.
Mit einer dieser Kreationen der Züchter wollte Heinrich Vollmer nichts zu tun haben. Dornfelder hatte er sich ins kritische Visier genommen und suchte eine Alternative. Seine Vorstöße bei den Behörden, es mal mit Cabernet Sauvignon probieren zu dürfen, wurden abschlägig beschieden. „Wird nicht reif in der Pfalz“, erklärten Experten, die sich noch nie richtig mit der Topsorte von Bordeaux auseinander gesetzt hatten und dies dann später vor Gericht zugeben mussten. Einige Jahre später konnten sie sich rückwirkend blamiert fühlen. Denn Vollmer hatte nicht nur bereits mit seinen illegalen Jungweinen von den 1984 gepflanzten Stöcken vor der ersten Gerichtsverhandlung deutlich gemacht, dass sich mit Cabernet in der Pfalz durchaus vernünftige Weine erzeugen lassen und sich die Sorte auch in Cuvées wohl fühlt. Er tat dies hinterher ebenso mit einer Reihe von gelungenen Jahrgängen. Und weil Pfalz-CS zudem ein gutes Lagerpotenzial hat, konnte der Ellerstadter solche Weine sogar bei einer besonderen Jubiläums-Veranstaltung entkorken: 25 Jahre legaler Cabernet Sauvignon. 1987 war das der Start für die offizielle Genehmigung dieser Edelrebe in ganz Deutschland. Chardonnay, Merlot, Cabernet franc, Syrah und andere internationale Sorten folgten mit den Jahren.
Den Anfang der Probe machte ein verbotener Wein vom Jahrgang 1987, der eigentlich vor einem Vierteljahrhundert entsorgt werden sollte. Aber der spitzbübische Pfälzer hatte einige Flaschen vor dem Zugriff der Behörden in Sicherheit gebracht und konnte jetzt demonstrieren, dass der Tropfen aus einem eigentlich schwachen Jahrgang immer noch stabil war und nur wenig Reifenuancen zeigte. Was folgte, waren ein 89er (stramme Säure, weil Vollmer damals den biologischen Säureabbau noch nicht praktizierte), ein prachtvoller, immer noch ansehnlicher 90er und einige weitere Jahrgänge, die keine Schwächen offenbarten. Besonders stark: 1999 und 2001.
Mit dabei war ein „Mitstreiter“ von einst: Helmut Schreck, der längst pensionierte Weinkontrolleur der Pfalz und in den achtziger Jahren „Quälgeist“ von Vollmer, wohl gegen seinen eigenen Willen. Er ließ erkennen, dass er damals durchaus Sympathie für den Revoluzzer empfand und schon im Vorfeld Bescheid wusste, was da in dessen Weinberg ablief. „Helmut baute jedem Winzer, der nicht dumm war, Brücken, wenn es mal etwas kritisch wurde“, plauderte Vollmer aus dem Nähkästchen.
Der Vorfall von 1987 hat ihm nicht geschadet, wie auch die Entwicklung seines Weingutes ausweist. Etwas mehr als 100 Hektar stehen unter Reben, gut 40 Prozent davon sind Eigenbesitz, der größere Rest ist Pachtfläche. Im 4000 qm großen Gutskeller reifen jedes Jahr rund 900 000 Liter Wein (jeweils die Hälfte Weiß und Rot) heran. Vom Cabernet werden 30 000 Flaschen gefüllt. Vollmer beliefert neben Privatkunden und der Gastronomie auch Großkunden wie den Lebensmittelhandel und die Deutsche Lufthansa, Condor, die Deutsche Bahn sowie Kreuzfahrtschiffe.
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Die Vollmer-Weine vereinen die Typizität der Weinregion Pfalz mit dem ganz persönlichen Stil Heinrich Vollmers und seines jungen Kellermeisters Lukas Kesselring (Foto: Weingut Heinrich Vollmer)
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Der Ausbau der Weißweine erfolgt generell in modernen Edelstahltanks. Die Rotweine werden traditionell auf der Maische vergoren und in Holzfässern ausgebaut. (Foto: Weingut Heinrich Vollmer)
Der 63-Jährige hat ein ungewöhnliches Hobby und deshalb ein zweites Weingut in Argentinien, das vor 25 Jahren rund 100 km südlich von Mendoza gegründet wurde. Vollmer ist begeisterter Extrem-Berggänger und kennt in den Anden so ziemlich jeden hohen Gipfel. Einmal hätte es ihn beinahe auf 4000 Meter Höhe erwischt. Indios fanden den Schwerverletzten und retteten ihm das Leben. Aus Dankbarkeit schuf er für sie und ihre Familien Arbeitsplätze. Heute werden auf der Bodega Enrique Vollmer auf rund 190 Hektar (für argentinische Verhältnisse allenfalls Mittelstand) 100 000 Liter Weißwein und 900 000 Liter Rotwein erzeugt. Das Gut bietet zehn Großfamilien Arbeit. 190 Schüler besuchen eine auf dem Weingut befindliche Schule, die von Vollmer unterstützt wird.
Einige Monate im Jahr wird Heinrich in Argentinien zu Enrique, zuletzt im Februar trieb es ihn wieder auf einen 6000er hoch, während man im Tal die Erntevorbereitungen traf. 1000 Stöcke haben seine besondere Aufmerksamkeit. Diese Reben wurden 1987 nicht einfach ausgehackt, sondern mühsam ausgegraben und dann in Argentinien erneut gepflanzt. „Sie bringen nicht ganz das Mostgewicht wie die heimischen Reben“, hat Heinrich Vollmer im Lauf der Jahre erkannt. Aber er freut sich nach wie vor diebisch, dass diese weinhistorisch bedeutenden Stöcke nicht auf dem Altar der Weinbürokratie geopfert und entsorgt wurden.

Donnerstag, 30. August 2012

Top Weine zum Kennenlernpreis 6er-Paket

Topwein zum super Preis Paket 6 Fl. mit je 1 Flasche 
1x Dos Puntos 2010 Wieder kann der Dos Puntos mit einem geradezu phänomenalen Verhältnis zwischen Preis und Genuss brillieren und ist nun schon seit vielen Jahren, die Zuverlässigkeit in Person. 

1x Ricardo Sánchez 2009 Mit dem Ricardo Sánchez wird ein neues, glanzvolles Kapitel in der Geschichte der Rebsorte Tempranillo aufgeschlagen. Denn das Lesegut für diesen Wein stammt von wurzelechten Reben, die nie eine Reblaus zu Gesicht bekamen. Die Trauben dieser raren Rebstöcke, die auf Spanisch 'Pie Franco' heißen, sind besonders hochwertig und bringen edle Weine hervor. 

1x Cepunto Tinto Der Cepunto Tinto ist der perfekte Einstiegswein und ein echter Tausendsassa. Ob als Partywein, auf der Terrasse oder einfach mal so, er schmeckt ausgezeichnet und schont den Geldbeutel in höchstem Maße. 

1x Enrique Mendoza Reserva 2008 Diese edle Cuvée aus Cabernet Sauvignon und Shiraz vermählt die beiden Rebsorten in sehr eleganter Weise. Im Glas zeigt sich ein dichtes Purpurrot. In der Nase haben wir komplexe Aromen von Leder, schwarzem Pfeffer, Kaffeebohnen und schwarzen Johannisbeeren. Am Gaumen weich, rund und wieder von den fruchtigen Aromen geprägt. Großer Wein auf sehr hohem Niveau! 

1x Montgó 2009/10 Kein Wein genießt eine so durchgehend hohe Beliebtheit bei unseren Kunden, wie der Montgó, der sich - und das im besten Sinne des Wortes - als Everybody's Darling in die Herzen der Rotweinfans gespielt hat. Denn der Montgó hat einen unglaublichen Schmelz, ein Bouquet zum Jubeln und einen wunderbaren Geschmack. 

1x Avior Rioja Reserva 2006 Avior gehört zu den besten Reservas in der Rioja! Herrlich Purpurrot im Glas. Das Bouquet verlockt mit aromatischen Noten von mediterranen Kräutern, Brombeergelee und Cassis, dazu feine Vanille- und Röstaromen. Am Gaumen die pure Eleganz, harmonisch, immens reife, doch erstaunlich frische Tannine.

Mittwoch, 29. August 2012

„Rhodter Vielfalt“ - Erster Wein-Six-Pack für die junge Szene



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Die flippig designte, partytaugliche Verpackung enthält 6 aufeinander abgestimmte, sortentypische Qualitätsweine (Foto: Rhodter Vielfalt)
DEUTSCHLAND (Rhodt / Rietburg) - Fünf junge Weinmacher aus Rhodt unter Rietburg in der Südpfalz, revolutionieren die Weinprobe für zuhause. Unter dem 2011 begründeten Label “Rhodter Vielfalt” vertreiben sie ab sofort 6 verschiedene Weine mit einem hervorragenden Preis-/Leistungsverhältnis. Der Clou: Statt normalen 0,75 L-Flaschen wurde 0,25 L-Weissglas mit Kronkorken verwendet und mit einem Sixpack-Träger umverpackt.
Winzer Stefan Meyer erläutert die Idee hinter dem ungewöhnlichen Produkt: “Mit unserem Ansatz bekommen Sie bei 1,5 Litern sechs unterschiedliche Weine. Damit können auch zwei Personen am Abend eine vielseitige Weinprobe veranstalten, ohne eine Unmenge an großen Flaschen entkorken zu müssen."
Sein Kollege Knut Fader ergänzt: "Durch den besonders sortentypischen Ausbau können sich gerade Einsteiger einen ersten Eindruck verschaffen, welche Rebsorte ihnen besonders zusagt."
Jeder der fünf Winzer steht Pate für eine Rebsorte: Thorsten Krieger macht Grauburgunder, Marius Meyer Riesling, Knut Fader füllt einen Chardonnay, Christian Heußler Sauvignon Blanc und Stefan Meyer einen Rosé-Wein. Blanc und Stefan Meyer einen Rosé-Wein.
Der Gewürztraminer ist in Rhodt eine Spezialität, da hier der älteste Weinberg der Welt mit diesen Reben bestockt ist. Bei dieser Sorte legten alle 5 Weinmacher Hand an und füllten eine Cuvée als Gemeinschaftsprojekt.
"Das innovative Design spricht weinferne und junge Zielgruppen an und führt sie an den Weingenuss heran. Darüber hinaus ist es aber auch für Kenner ein Hingucker und tolles Geschenk auf jeder Party", erklärt Christian Heußler die Wahl der Verpackung.
Für die Qualität der Weine verbürgen sich die teilnehmenden Betriebe: "Als Premiumbetriebe legen wir auch bei einem solchen Projekt die Qualitäts-Messlatte ganz hoch. Natürlich wurden hier eher leicht zugängliche Weine abgefüllt, die Spass machen." ergänzt Marius Meyer.
Wein aus dem Sixpack? Warum eigentlich nicht… die „Rhodter Vielfalt“ in einer flippig designten, partytauglichen Verpackung ist jedenfalls schon mal eine Ansage. Na dann ran an den Six-Pack - der Spaß ist vorprogrammiert.