Donnerstag, 11. Oktober 2012

Napa Valley


Was das Napa-Valley untrennbar mit Paris verbindet


Wine Tasting in Kalifornien

Es gibt in den USA mittlerweile eine ganze Reihe an Weinbaugebieten, die teils ganz hervorragende, ja große Weine hervorbringen. Allerdings gibt es doch eine Region, genauer gesagt ein einzelnes Tal im Nordosten von San Francisco, welches im Alleingang den Nimbus des amerikanischen Weinbaus begründet hat – das Napa Valley. Wer heute das Valley besucht, kann sich kaum vorstellen, dass dieses Tal bis in die Siebziger Jahre hinein ein verträumter, fast abgeschiedener Ort war. Lediglich ein paar Dutzend Weinbauern gingen damals ihrem Gewerbe nach – heute sind dreihundert dazu gekommen, davon einige mit Weltruhm.
Es waren vor allem italienische und deutsche Einwanderer, die in den Tälern oberhalb der San Pablo Bay, unweit des pazifischen Ozeans schon im 19. Jahrhundert mit dem Anbau von Wein begonnen haben. Zunächst wurde mit amerikanischen Wildreben experimentiert, die aber sämtlich ein unangenehmes ausgeprägtes Begleitaroma aufwiesen. Der als Fox-Ton bezeichnete Fehlton erinnert an den Geruch eines Fuchsbaus. Es war schließlich der Ungar Aroston Harasthy, der eine Vielzahl europäischer Rebsorten nach Kalifornien brachte, unter anderem den Muscat of Alexandriaund den Zinfandel, der in Süditalien Primitivo genannt wird und den der Ungar möglicherweise nach der weißen, österreichischen Rebsorte Zierfandler benannt hat.
Im Jahr 1861 gründete Charles Krug den ersten kommerziellen Betrieb in St. Helena und 1879 baute die Inglenook Winery den ersten Wein im Bordeaux-Stil aus. Ironischerweise begann der Aufstieg des kalifornischen Weins genau zu der Zeit, als der Weinbau in Europa auf Grund der Invasion der amerikanischen Reblaus und des amerikanischen Mehltaus fast komplett zerstört war. Die Hoffnung der Einwanderer, mit dem Weinbau ihr Glück zu machen, wurde jedoch 1919 mit dem Inkraftsetzen des 18. Zusatzartikels zur Verfassung der Vereinigten Staaten jäh zerstört. Dieser Artikel wurde unter dem Begriff Prohibition bekannt und bedeutete, dass der Handel mit alkoholischen Getränken für die Zukunft verboten wurde. Dies hatte verheerende Auswirkungen auf das Winzergewerbe. Tausende von Hektar wurden bis zu Abschaffung des Artikels im Jahr 1933 gerodet, 95% des Gesamtweinbaus kam zum Erliegen, und nur eine übersichtliche Anzahl an Weingütern überlebte wirtschaftlich die Zeit, in der es zusätzlich zur Great Depression, zur Weltwirtschaftskrise kam. Es sollte bis in die sechziger Jahre dauern, bis einige mutige Winzer versuchten, den Weinbau zunehmend wieder zu professionalisieren. Zentraler Ausgangspunkt hierfür waren die Beaulieu Vineyards und deren Gründer Georges de la Tour. Er verpflichtete den heute legendären Weinmacher André Tchelistcheff, später arbeiteten dort Mike Grgich, Joe Heitzund auch Robert Mondavi – allesamt Legenden des Napa Valley.

Napa Valley
Den große internationalen Durchbruch für das Napa Valley und den kalifornischen Weinbau insgesamt jedoch kann man – und das ist durchaus ungewöhnlich – an einem zentralen Ereignis festmachen. Es ist das Judgment of Paris. Diese auch Paris Wine Tasting genannte Veranstaltung fand 1976 auf Initiative des in Paris tätigen englischen Weinhändlers Steven Spurrier statt. Dieser hatte einige kalifornische Weine probiert und war von deren Qualität überrascht. So überrascht, dass er die Möglichkeit sah, sie in einer verdeckten Verkostung den besten französischen Weinen aus Burgund und Bordeaux gegenüber zu stellen. Nachdem er in Kalifornien einige Weiß- und Rotweine ausgesucht hatte, macht er sich daran, französische Weinkritiker und Profis der Branche zu finden, die sich bereit erklärten, öffentlich an dieser Probe teilzunehmen. Da die Franzosen keine Spur eines Zweifels hatten, dass die amerikanischen, oft als Coca-Cola-Weine bezeichneten Weine in einem Vergleich mit Weinen von Drouhin, Leflaive, Lafite oder Haut-Brion gnadenlos untergehen würden, fand sich die Crème de la Crème französischer Weinkritiker ein. Diese gaben schließlich in dieser Blindprobe sowohl in der Kategorie Weißals auch Rot den kalifornischen Weinen die höchste Punktzahl – dies führte zu einem Eklat und gleichzeitig zur Geburt einer Legende.

Zinfandel ist ein Markenzeichen des Napa
Der Versuch, das Ergebnis in Frankreich tot zu schweigen, musste auf Dauer scheitern, denn die internationale Presse wetterte eine Geschichte. Wenige Tage später erschien im Time-Magazin ein Artikel über das Judgment of Paris, der zur Folge hatte, dass die Grundstückspreise in Napa innerhalb weniger Tage um das Hundertfache stiegen und die Weine der erfolgreichen Güter blitzartig ausverkauft waren. Was folgte, war der grandiose Aufstieg eines kleinen Weinbaugebietes, das insgesamt mit 30 verschiedenen Bodentypen gesegnet ist und ein Klima aufweist, das vor allem den Anbau von Cabernet Sauvignon begünstigt. Heute finden sich über300 Wineries im Tal, häufig so genannte Boutique-Wineries, mit ein oder zwei Weinen im Programm und einer kleinen Hektarfläche. Es sind teilweise Weingüter, deren Weine man lediglich über eine Mailing-Liste erhält – vorausgesetzt, man wird dort aufgenommen, worauf man oft viele Jahre warten muss. Abreu, Araujo oder Screaming Eagle sind heutige Top-Weingüter, die laut Robert Parker immer wieder nahezu perfekte, also 100-Punkte-Weine vinifizieren. Es gibt jedoch genauso noch die Weingüter der ersten Stunde,Château Montelena, Heitz Cellars, Mayacamas oder Stag’s Leap, die nicht nur im ersten Judgment glänzend abgeschnitten haben, sondern diesen Erfolg auch zehn und sogar dreißig Jahre später wiederholen konnten, was beweist, dass die Weine aus dem Napa Valley nicht nur qualitativ auf einer Ebene mit den großen Bordeaux-Gewächsen liegen, sondern mindestens so gut reifen.


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Mittwoch, 10. Oktober 2012

MADEIRA – Die besondere Degustation in Köln



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Madeira Malvasia (Foto: Madeira Wine Institut)
DEUTSCHLAND (Köln) – Satte, beeindruckende Farben, die von goldgelb bis bernsteinfarben reichen, sowie betörende Aromen, die ein reiches, harmonisches Bouquet verschiedenster Düfte bieten: Vanille, Karamell, Curry, Trockenfrüchte, Feigen, Zimt. Dies sind einmalige Geschmackserlebnisse, die auf einer Inselgruppe im Atlantik wachsen, deren Name für einen ganz besonderen Wein steht: Madeira!
Madeiras “fortified wines” (“aufgespritete” Weine), deren natürlicher Alkoholgehalt durch Brandy oder neutrale Spirituosen erhöht wird, erfreuten sich in Nordeuropa Jahrhunderte lang großer Beliebtheit, und obwohl sie im 21. Jahrhundert etwas aus der Mode gekommen sind, haben sie immer noch einen hohen wirtschaftlichen Stellenwert für die 1100 Kilometer südwestlich von Lissabon gelegene portugiesische Insel.
Nun kommen erstmals eine Auswahl von Erzeugern der Insel Madeira nach Köln. Die Verkostung, organisiert vom Madeira Wein Institut und unterstützt von der Sommelier Consult, bietet Weinliebhabern einzigartige Weine mit unterschiedlichem Restzuckergehalt.
Die Madeira-Weine bestehen aus den Rebsorten Sercial, Verdelho, Boal, Malvasia, zunehmend aber auch aus Tinta Negra – vorgestellt von den Madeira-Weinhäusern Madeira-Weinhäuser Blandy’s Madeira, Henriques & Henriques, H.M. Borges, Justino’s Madeira Wines und Vinhos Barbeito.
Die freie Degustation im Kölner Dorint Hotel am Neumakrt ist sowohl für Neueinsteiger, aber auch aufbauend für all jene konzipiert, die Madeira-Weine schon kennen. Die fünf anwesenden Produzenten repräsentativen einen aussagekräftigen Querschnitt typischer Maideira-Weine – parallel dazu werden kulinarische Spezialitäten zur Verkostung angeboten. (red.yoopress)

Montag, 8. Oktober 2012

Rathfinny Estate auf dem Weg zum „grünsten Weingut der Welt“


Quelle: DECANTER
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Rathfinny Estate – eingebettet in die Hügellandschaft im Süden Englands (Foto: Rathfinny Estate)
UK (Alfriston) – Die Bauarbeiten für das Weingut Rathfinny Estate in den englischen South Downs (so nennen die Engländer die hügelige Kreidelandschaft im Süden Englands, die zur Grafschaft East Sussex gehört) haben gerade begonnen. Rathfinny soll das größte und umweltfreundlichste Erzeugergut Englands werden, wenn es nach dem Eigner Mark Driver geht. Als Hedge-Fond-Manager hat Driver dafür seine Finanzkarriere aufgegeben, um sich diesem Ziel in Vollzeit zu widmen.
Die ersten 20 Hektar wurden im März 2010 mit den Sorten Chardonnay, Pinot Noir und Pinot Meunier sowie Riesling bepflanzt. Dem kundigen Weinfachmann sagt dies, dass man sich bei Rathfinny vornehmlich der Sektproduktion widmen wird. Mark Driver hat insgesamt 240 Hektar zu Verfügung, was wiederum weit mehr als ausreichend ist, bei ersten Erfolgen die Rebflächen ohne erneuten Zukauf an Land zu erweitern.
Das Zehn-Millionen-Pfund-Projekt (etwas mehr als 16 Millionen Euro) wird optimiert, um in 2016 die ersten Schaumweine auf den Markt zu bringen - Stillweine sollen bereits 2014 zu haben sein. Bis zum Ende der ersten Dekade peilt man eine Jahresproduktion von einer Million Flaschen an Schaumweinen an.
Um dem „grünen“ Anspruch Drivers gerecht zu werden, wird man mit nachhaltigen Techniken wie auch mit kohlenstoffarmen Technologien arbeiten. Photovoltaik-Zellen zur Nutzung der Sonnenenergie sind ebenso selbstverständlich wie bepflanzte Dächer zur Wärmedämmung und Schattengebung, um den Einsatz von Klimaanlagen weitgehend zu reduzieren. Für das Grundwasser hat man neben dem Betrieb gebohrt und ist ausreichend fündig geworden. Die Abwässer der Kellerei werden gereinigt und zur Bewässerung wiederverwendet.
Mark Driver hat aber auch die Fauna im Blick. „Wir werden Wildtierkorridore anlegen, um damit die biologische Vielfalt in unserer Region zu unterstützen indem wir ein Gleichgewicht zwischen bewirtschafteten Flächen und natürlicher Umgebung gewähren“, erklärt Driver. „Wir werden auch den Spagat zwischen moderner Technik und hoher Weinqualität schaffen, wobei für jeden Arbeitsschritt die bestmöglichen Bedingungen geschaffen werden. Denn wir haben den kompromisslosen Ansatz, das umweltfreundliches Weingut der Welt zu werden.“
Rupert Seldon, Partner von Driver und Projektleiter der Baufirmo Buro Four mit Hauptsitz in London meint: „Rathfinny ist ein einzigartiges Weinprojekt mit einem beispielhaften Standard für nachhaltige Weinproduktion.“ (red.yoopress)

Sonntag, 7. Oktober 2012

Andrea Römmich ist die 74. Pfälzische Weinkönigin


Andrea Römmich ist die 74. Pfälzische Weinkönigin

Nach einem spannenden Wahlabend im ausverkauften Neustadter Saalbau ist Andrea Römmich zur 74. Pfälzischen Weinkönigin gewählt worden. Nachdem Edwin Schrank, der erste Vorsitzende der Pfalzweinwerbung, das Wahlergebnis bekannt gegeben hatte, wurde die strahlende Edenkobenerin von ihrer Vorgängerin und Deutschen Weinprinzessin Anna Hochdörffer gekrönt. Bereits bei der Fachbefragung am Vormittag im Rathaus in Neustadt stellten alle sieben Bewerberinnen ihr Wissen rund um das Thema Wein unter Beweis. Während der Abendveranstaltung galt es dann die 70-köpfige Jury vor einem großen Publikum auf der Bühne zu überzeugen. Hier punktete Andrea mit viel Charme, Witz und Schlagfertigkeit. Sie wird nun ein Jahr lang die Pfälzer Winzer und deren Weine bei zahlreichen Veranstaltungen repräsentieren. Ihr zur Seite stehen die frisch gekrönten Pfälzischen Weinprinzessinnen Mona Bäder, Lisa Gabel, Franziska Keck, Carina Krack, Freya Lichti und Carolin Wolf. Bis zu 400 Termine im In- und Ausland warten auf die sieben Weinbotschafterinnen unserer Region in den kommenden zwölf Monaten.

Die Vereinigung Pfälzer Genossenschaften unterstützt als Hauptsponsor die Sendung über die Wahl zur Pfälzischen Weinkönigin. Diese wird, wie bereits im Vorjahr, im Rhein-Neckar-Fernsehen zu sehen sein. Sendetermine sind

Samstag, 6. Oktober ab 21.30 Uhr
Sonntag, 7. Oktober ab 17 Uhr sowie
Montag, 8. Oktober ab 8 Uhr.

Donnerstag, 4. Oktober 2012

Unser Rotwein-Tipp des Jahres


 Château Bel Air Despagne Réserve

Wir freuen uns Ihnen heute unseren Rotwein-Tipp des Jahres 2012 vorstellen zu dürfen. Probieren Sie jetzt für kurze Zeit den Château Bel Air Despagne Réserve zum Einführungspreis von 9,90 € statt später 12,90 € aus dem Top-Jahrgang 2009.

Die reiche Frucht dieses Weins ist schon im Duf t ganz deutlich zu spüren. Noten von reifen, dunklen Johannisbeeren und Kirschen werden von schönen Holztönen unterstützt. Am Gaumen überzeugen die dichte Struktur, der harmonische, weiche Geschmack und der lange Nachklang. Das ist moderner Bordeaux auf hohem Niveau – und ein wunderbarer Begleiter zu gegrilltem R indersteak.

Hier bestellen:

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Vinum kürt Riesling-Champion 2012

Die Zeitschrift "Vinum" hat im Rahmen einer Weingala in Mainz im September die Riesling-Champions 2012 ausgezeichnet. Der Erst- und Drittplatzierte kommt aus der Pfalz, der Zweitplatzierte aus dem Rheingau. 

Wettbewerbsgewinner ist das Weingut von Winning aus Deidesheim (Pfalz).
Es wurde von der Zeitschrift „Vinum“ mit dem Titel „Riesling Champion 2012“ ausgezeichnet.
Das Traditionsgut hatte für vier Weine, darunter war ein edelsüßer Riesling, die höchste Benotung erhalten. Die Durchschnittsnote betrug 15,8 von 20.
Platz 2 belegte mit 15,7 Punkten Schloss Vollrads aus Winkel im Rheingau, Platz 3 mit 15,6 Punkten das Weingut Philipp Kuhn aus Laumersheim (Pfalz). Eine Durchschnittsnote von 15 Punkten und mehr erzielten zudem die Weingüter Thörle in Saulheim (Rheinhessen), Kesseler in Lorch (Rheingau), Valentin Ziegler in Weyher (Pfalz), Aldinger in Fellbach (Württemberg), A. Diehl in Edesheim (Pfalz), Paulinshof in Kesten (Mosel) und Rings in Freinsheim (Pfalz).
Außerdem wurden die Siegerweine in den Kategorien trocken, halbtrocken/feinherb, fruchtig, edelsüß und reif ermittelt. In der Kategorie „trocken“ gewann das Weingut Emil Bauer aus Landau-Nußdorf (Pfalz) mit einer 2011er Spätlese. In der Kategorie „Edelsüß“ siegte das Weingut Manz in Weinolsheim (Rheinhessen) mit einer 2010er Trockenbeerenauslese, in der Kategorie „halbtrocken/feinherb“ das Weingut Schauß aus Monzingen (Nahe) mit 2011er Frühlingsplätzchen „S“ feinherb, bei den reifen Weinen ab Jahrgang 2007 und älter das Weingut Loersch-Eifel aus Leiwen mit 2007er Trockenbeerenauslese Trittenheimer Apotheke und bei den fruchtigen Weinen das Weingut Philipps-Eckstein aus Graach mit 2011er Spätlese Domprobst.
Für den erstmals ausgetragenen Wettbewerb gab es 1.300 Anstellungen, die erste Selection fand im Weingut des Markgrafen von Baden in Salem statt, die Finalrunde mit weniger als einem Viertel der Weine im Staatsweingut Weinsberg und die Siegerehrung am 14. September in Gaul´s Eventhaus in  Mainz-Laubenheim.
Die Zeitschrift berichtet über den neuen Wettbewerb in der Oktoberausgabe 2012.www.vinum.info

Weißweine aus aller Welt

Mittwoch, 3. Oktober 2012

Einer der besten griechischen Rotweine


Kokkalis : Trilogia

DER international anerkannte Spitzenwein aus Griechenland: sortenreiner Cabernet Sauvignon, Barriqueausbau, authentische Aromen, intensive, feine Tannine und voller Körper vom Spitzenweingut Kokkalis.
Trilogia ist der Spitzenwein des ursprünglich in Mönchengladbach ansässigen Apothekers Christos Kokkalis, der sich zu Beginn der 90er Jahre mit dem Kauf eines kleinen Weingutes in seiner Heimat Elis am griechischen Westpeloponnes einen lang gehegten Traum erfüllte. Mit Trilogia stellt er heute einen Cabernet Sauvignon von internationaler Spitzenklasse her, der nach sorgfältiger Ernte und Verarbeitung 18 Monate im Barrique reift.
Tiefdunkel in der Farbe und mit starken Fruchtaromen, die von Noten von Paprika, Pfeffer, Schwarztee und Cassis begleitet werden, entfaltet der Trilogia einen außergewöhnlichen, dichten Geschmack. Seine kräftige und gleichzeitig sehr feine Tanninstruktur und sein voller Körper sorgen für einen langen aromatischen Nachhall.
Auch wenn dieser griechische Rotwein bereits heute ein Hochgenuss ist, lohnt es sich, ihn noch etwas zu lagern. Seine optimale Trinkreife erhält er ab 2011, lagerfähig ist er mindestens 10 Jahre.
Preis 34,90