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Montag, 30. Dezember 2013

Berühmte Weingüter: Chateau Lafite-Rothschild

Chateau Lafite Rothschild

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Das Château Lafite-Rothschild in Pauillac bei Bordeaux ist eines der berühmtesten Châteaus der Welt. Das Gut verfügt über 178 Hektar Landbesitz, von denen 103 Hektar dem Weinbau gewidmet sind.
Inhaber und Klassifikation 
Das Gut ist im Besitz des französischen Zweiges der Bankiersfamilie Rothschild. Bei der Bewertung der Weingüter von Bordeaux anlässlich der Weltausstellung in Paris 1855 wurde die herausragende Stellung von Lafite-Rothschild mit dem Rang eines Premier Cru Classé gekrönt.
Diese Bewertung erfolgte entlang der in Handelskreisen langjährig geführten Ranglisten, nach erzielbaren Verkaufspreisen der Weine. In diesen Listen belegte Lafite-Rothschild lange den ersten Platz.
Außer Lafite-Rothschild in Pauillac fanden sich in der offiziellen Klassifikation von 1855 nur die Güter Château Latour  im gleichen Ort, Château Haut Brion in Pessac  und das Château Margaux in Margaux als Premier-Cru-Weingüter.
Das Weingut Lafite-Rothschild hat als Besonderheit die Berechtigung, abseits der Orts-Appellation Pauillac eine kleine Fläche von 4,5 Hektar aus der Nachbargemeinde Saint-Estèphe mit verschneiden zu dürfen.
Lage 
Das Gut liegt in Pauillac im Norden, unmittelbar an der Gemeindegrenze zu Saint-Estèphe im Tal vor der Anhöhe und neben dem ehemaligen Schwestergut Château Mouton-Rothschild, an der „Route du Vin“, der Départementstraße No.2.
Die Rebflächen von Château Lafite-Rothschild als auch die des weiter südlich gelegenen Château Mouton-Rothschild liegen auf einer bis zu 30 Meter hohen Kuppe. Die mehr als 8 m mächtige Kiesauflage dieser Kuppe ruht auf einem Kalksockel. Dieser Deckenschotter stammt aus Ablagerungen der nahegelegenen  Gironde, die zu Ende der Günz-Kaltzeit aus den Pyrenäen fluvoglazial  angeschwemmt wurden.
Auf diesem Boden gedeiht die Rebsorte Cabernet Sauvignon vorzüglich. Neben der Tatsache, dass es sich um einen ausgesprochen kargen Boden handelt und die Erträge somit auf natürliche Weise reduziert sind, trägt der durch den Kies begünstigte Wärmehaushalt der Rebfläche zu einer früheren Reife der Rebsorte bei. Durch die mächtige Kiesauflage ist die Rebpflanze gezwungen, die Wurzeln sehr tief in den Boden zu treiben; das Angebot der Nährstoffe ist dabei vielfältiger und beeinflusst in geringem Maße die Aromenvielfalt des Weins. Die Rebparzellen von Lafite-Rothschild verfügen darüber hinaus über eine hervorragende Drainage zur Jalle du Breuil  hin. Die Jalle du Breuil wurde im Mittelalter von Holländern angelegt, um das damals sumpfige Médoc trockenzulegen.
 
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beträgt 103 ha; sie ist zu 71 % mit Cabernet Sauvignon bestockt, zu 25 % mit Merlot, zu 3 % mit Cabernet Franc und zu 1 % mit Petit Verdot. Das durchschnittliche Alter der Reben beträgt 30 Jahre. Da der Wein aus Reben, die jünger als 10 Jahre sind (aktuell ca. 20 Hektar), nicht in den Grand Vin eingehen, beträgt das Durchschnittsalter für den Erstwein 40 Jahre. Die Parzelle la Gravière wurde im Jahr 1886 bepflanzt und war im Jahr 2001 immer noch in Ertrag. Das Weingut produziert in normalen Jahren einschließlich des Zweitweines „Carruades de Lafite“ etwa 500.000 Flaschen Wein. Château Lafite-Rothschild wird vom Önologen Jacques Boissenot sowie dessen Sohn Eric begleitet und beraten.
Lafite hat eine jahrhundertelange Reputation für Höchstklassewein, der das Gut jedoch im 20.Jahrhundert nicht jederzeit gerecht wurde. Erst seit den 1980er Jahren erzeugt es beständig wieder Spitzenweine. Die besten Weine wurden von dem Weinkritiker Robert Parker mit vollen 100 Parker-Punkten ausgezeichnet: die Jahrgänge 1953, 1982 (im Juni 2009 auf 97+ PP herabgestuft), 1986, 1996, 2000, 2003 und 2008 (98–100 PP). Der Wein des Jahres 1959 (99 PP) hat einen exzellenten Ruf. Er wird in ganz seltenen Fällen im Handel zu vierstelligen Preisen offeriert (Stand 2007: ca. 1.690 Euro). Es gibt Weinkenner, die auf die letzten Lafite-Jahrgänge vor der Reblaus-Katastrophe schwören und bereit sind, für eine Flasche Lafite vor 1875 je nach Jahrgang vereinzelt fünfstellige Euro-Preise zu zahlen.
Eine Flasche des Jahrgangs 1899 wurde im Mai 2007 im Pariser Kaufhaus „Galeries Lafayette“ für 8385 Euro zum Kauf angeboten.
 
Geschichte 
Unabhängig von einer Datierung des Besitzes lässt sich der Name Lafite urkundlich bis in das Jahr 1234 zurückverfolgen. Gombaud de Lafite war damals Abt  des  Klosters von Vertheuil nördlich von Pauillac. Darüber hinaus lässt sich bis in das 14. Jahrhundert die Lehnsherrschaft der Seigneurie de La Fitte zurückverfolgen. Der Name lässt sich auf den Ausdruck la hite zurückführen, der im Dialekt der Gascogne  Hügel bedeutet.
Belegt ist, dass ein Teil des heutigen Grundbesitzes im 17. Jahrhundert dem Lehnsherrn von la Fitte Joseph (Saubat) de Pommiers gehörte. Als dieser um das Jahr 1670 starb, ging der Besitz an seine Ehefrau Jeanne de Gasq über, da die Ehe kinderlos blieb. Jeanne heiratete im Jahr 1670 den Lehnsherrn von Bègles, Jacques de Ségur. Unter seiner Führung wurden die landwirtschaftlichen Nutzflächen des Gutes zum Teil in Rebflächen umgewandelt.
Alexandre de Ségur, zweiter Sohn der Ehe zwischen Jaques und Jeanne, heiratete im Jahr 1695 Marie-Thérèse de Clauzel, Alleinerbin von Château Latour. Mit dieser Liaison begann eine Ära, in der die Familie Ségur mit Lafite, Latour, Château Phélan Ségur sowie kurzzeitig auch Château Mouton ein beeindruckendes Portfolio an erstklassigen Weingütern besaß. Der im Jahr 1697 geborene Nicolas-Alexandre de Ségur stieg nachweislich im Jahr 1716 in das Familienunternehmen ein. Der später als Prince des Vignes(franz.: Prinz der Weinfelder) bekannt gewordene Nicolas-Alexandre machte den Wein europaweit bekannt.
In den Geschäftsbüchern des Weingutes ist überliefert, dass Großbritanniens erster Premierminister Robert Walpole in den Jahren 1732–1733 viermal pro Jahr je ein Barrique Wein bei Lafite orderte. Louis François Armand de Vignerot du Plessis, seit 1745 Marschall von Frankreich, machte den Wein auch am königlichen Hof von Versailles bekannt.
Nach dem Tod von Nicolas-Alexandre de Ségur, der von Ludwig XV. zum Marquis  ernannt wurde, ging der Besitz an seine vier Töchter über. Lafite wurde an Marie-Thérèse vererbt, die Aléxandre de Ségur-Calon heiratete. Deren Sohn Nicolas Marie Alexandre de Ségur erbte schließlich das Weingut, musste es jedoch aufgrund einer erdrückenden Schuldenlast im Jahr 1784 veräußern. Nachdem ein Herr de Monthieu zwischenzeitlich als Käufer auftrat, ging das Gut kaum zwei Jahre später an den Präsidenten des Parlements von Bordeaux, Nicolas Pierre de Pichard. Er stand der Familie de Ségur nahe, so dass diese ihren Einfluss auf das Gut weiterhin ausüben konnte. Während der Französischen Revolution wurde de Pichard am 30. Juni 1794 hingerichtet und das Gut in Staatseigentum überführt. In einem Schreiben vom 24. Mai 1787 bescheinigt Thomas Jefferson den Weinen den Rang eines Premier Cru.
Am 12. September 1794 wurde eine öffentliche Versteigerung durchgeführt. Château Lafite ging an den Holländer Jean de Witt. De Witt überließ die technische Leitung Joseph Goudal, der das Gut trotz mehrfacher späterer Besitzerwechsel die nächsten Jahrzehnte leitete. De Witt musste aber bereits im Jahr 1800 das Gut an die drei Holländer Baron Jean Arend de Vos Van Steenvwyck, Othon Guillaume Jean Berg und Jean Goll de Franckenstein verkaufen.
Im Jahr 1816 ging das Gut an die Familie Vanlerberghe. Ignace-Joseph Vanlerberghe war ein bedeutender Getreidehändler und wichtiger Lieferant der französischen Armee. Verheiratet war er mit Barbe-Rosalie Lemaire. Als ihr Ehemann im Jahr 1821 verstarb, verkaufte sie das Gut an den britischen Bankier Samuel Scott. Bis in das Jahr 1867 leitete erst Samuel Scott und später dessen Sohn das Weingut, während sie Joseph Goudal die Leitung des Tagesgeschäfts überließen. Als im Jahr 1866 die Nachfolgeregelung von Aimé-Eugène Vanlerberghe (Sohn von Ignace-Joseph und Barbe-Rosalie) anstand, stellte sich heraus, dass Château Lafite weiterhin der Familie Vanlerberghe gehörte und der Verkauf im Jahr 1821 rein fiktiver Art war, um dem französischen Gesetz der Erbteilung zu entgehen. Samuel Scott war als Hausbankier der Familie Vanlenberghe lediglich als Strohmann vorgeschickt worden und deckte so die Absichten der Familie. Der Besitz ging entgegen den ursprünglichen Absichten von Barbe-Rosalie Lemaire dennoch an die drei Schwestern von Aimé-Eugène, Comtesse de Villoutreys, Comtesse de Cornudet und Comtesse Duchâtel. Die drei Familien einigten sich schließlich auf eine öffentliche Versteigerung des Gutes, die am 8. August 1868 abgeschlossen wurde. Käufer war James Mayer Rothschild; die Gebotssumme lag bei 4,4 Millionen Francs.
 
Die Ära Rothschild  
Bereits am 11. Mai 1853 hatte Nathaniel de Rothschild, Neffe und Schwiegersohn von James Mayer, das benachbarte Château Mouton-Rothschild erworben. Über die wahren Absichten des Kaufs von James Mayer wurde viel spekuliert. Die wahrscheinlichste scheint zu sein, dass er das Weingut als hervorragendes Renditeobjekt ansah. Château Lafite wurde zum Anlass der Weltausstellung 1855 in den Rang eines Premier Grand Cru eingestuft und bestätigte damit die bereits 1815 veröffentlichte Einstufung von Abraham Lawton. Den Geschäftsbüchern von Lafite kann man entnehmen, dass die Verkaufspreise der Weine in der Folge regelrecht explodierten, und die Preise des superben Jahrgangs 1868 sollten ein Jahrhundert lang nicht mehr übertroffen werden.
James Mayer starb bereits drei Monate nach dem Erwerb. Die Leitung des Weingutes übernahmen seine drei Söhne Alphonse, Gustave und Edmond. Die generelle Blütezeit der Médoc-Weine sollte schließlich noch fast 15 Jahre anhalten, wurde jedoch durch MehltauReblaus und später durch die Kriegswirren und die Weltwirtschaftskrise der 1930er Jahre vielfach unterbrochen. Zwischen 1882 und 1915 wurden etliche Jahrgänge aus Qualitätsgründen nicht abgefüllt. Während des Zweiten Weltkriegs wurde das Weingut ab Juni 1940 von der deutschen Wehrmacht besetzt, und es wird berichtet, Hermann Göring hätte das renommierte Gut gerne besessen. Die Besitztümer der Familie Rothschild wurden beschlagnahmt, und Château Lafite wurde im Jahr 1942 in eine Landwirtschaftsschule umgewandelt.
Nach dem Krieg konnte der Enkel von Gustave, Baron Élie de Rothschild, das teils zerstörte Gut, mittlerweile unter dem Namen Lafite-Rothschild, zurückgewinnen. Beflügelt durch die drei außergewöhnlich guten Jahrgänge 1945, 1947 und 1949 begann er mit einer ganzen Reihe von Instandsetzungsmaßnahmen an den Gebäuden und in den Weinfeldern.

Anfang der 1960er Jahre fruchteten die Verkaufsbemühungen des bordelaiser Weinhandels, da sich neue Märkte, insbesondere der Markt der Vereinigten Staaten öffneten. Zu Anfang der 1970er Jahre produzierte man jedoch zu tanninreiche Weine, die sich später nicht harmonisch entwickelten. Ab dem Jahr 1974 wurde Élie auf dem Gut von seinem Neffen 
Éric de Rothschild unterstützt. Eric intensivierte die Investitionen und tauschte das technische Personal aus. Im Jahr 1987 investierte er in einen 2.200 Barriques fassenden kreisrunden Fasskeller, der vom katalanischen Architekten Ricardo Bofill entworfen wurde.
Über die zu Château Lafite-Rothschild gehörende Gesellschaft Domaines Barons de Rothschild (DBR) mit Sitz in Bordeaux, hat Baron Éric de Rothschild im Laufe der Jahre mehrere Weinbauunternehmen in Frankreich (Château Rieussec (1984),  Château Paradis Casseuil (1984) Château l’Évangile (1990), Domaine d'Aussieres (1999)) und in Übersee (Viña Los Vascos (1988), Weinberge auf der Halbinsel Penglai in der Provinz Shandong in China (2008)) erworben. Zusätzlich besitzt DBR seit 1962 das Château Duhart-Milon-Rothschild und vertreibt seit 1993 die Weine des Baron Benjamin de Rothschild gehörenden Weingutes Château Peyre-Lebade. Außerdem ist DBR verantwortlich für das Management von Château Lafite-Rothschild und für das Marketing und den Vertrieb seines Weins.
 

1996 Château Lafite-Rothschild Pauillac A.C., 1er Cru Classé

Kräftiges Rubingranat, mit violetten Reflexen. In der Nase stark rauchig-würzig unterlegtes Brombeergelee und etwas Dörrzwetschken. Am Gaumen wieder dunkelbeerig mit straffen, tragfähigen Tanninen. Ein wirklich vielschichtiger Wein mit pfeffrige Noten im Abgang, im Nachhall nach Schlehen und Edelschokolade. Ein echter Langstreckenläufer, der mit der Zeit noch an Süße gewinnen wird.

Hier können Sie den Wein für 1.250,..€ bestellen

Château Lafite-Rothschild Pauillac A.O.C. 2009

Das Bukett ist zurückhaltend und beginnt sich zu öffnen. Fruchtige Noten, die leicht an kandierte Früchte erinnern. Im Anklang füllig, dann entwickelt sich ein großzügiges Gleichgewicht, opulent und von großer Eleganz. Im Abgang sehr lang, schmeichelnd und seidig. Nach einem regnerischen Winter und einem kühlen Frühling war es im Juni und Juli trocken und warm. August zeigte sich mild und September sonnig, aber nicht sehr heiß. Die Trauben reiften langsam heran und es hieß geduldig abzuwarten, bis das optimale Reifestadium erreicht war. Deshalb begann die Weinlese erst Ende September. Der Grand Vin des muss nicht mehr vorgestellt werden. Schon 1815 verlieh ihm Abraham Lawton höchste Ehren: : « Er besitzt am meisten Eleganz und Delikatesse und hat den feinsten Saft der drei », eine Klassifizierung, die 1855 bestätigt wird. Um seinen alle Jahrgänge übergreifenden Charakter zu beschreiben, möchten wir das Wort eines versierten Weinliebhabers zitieren : « .. .was auch immer passiert, alle Weine des Château Lafite duften nach Mandel und Veilchen !»

Hier können Sie den Wein für 1.240,--€ bestellen

2010 Château Lafite-Rothschild Pauillac A.C., 1er Cru Classé

Ein Name, ein magischer Klang, ein Mythos und für viele Weinkenner der Olymp der himmlischen Weinfreuden: Château Lafite-Rothschild! Was für Legenden unter den Weinen weltweit erblickten hier schon das Licht der Welt. Für wie viele Gewächse reichten die Bewertungsskalen der Kritiker und Fachleute kaum noch aus, um dem gerecht zu werden, was sie im Glas vorfanden. Er duftet komplex nach Johannisbeeren, Pflaumen, Waldboden und nach edlem Holz wie Mahagoni. Sein moderater Alkohol trägt die komplexe Mineralität, am Gaumen zeigen sich malzige Tannine und vitale Säure, die ihn lange haltbar macht. Ein temperamentvoller Wein mit langem Nachhall.

Rothschild Merlot Pays d'Oc IGP Domaines Barons de Rothschild (Lafite)

Der Merlot aus dem Hause Rothschild (Lafite) ist ein echtes Prachtexemplar. Er begeistert mit tiefem, dunklem Blau und dem typisch pflaumig-malzig-traubigen Geschmack des Merlot. Der Körper des Weins ist stabil, die Betonung liegt klar auf der herrlichen Frucht. Im Finale zeigen sich  auch würzig-vegetable Aromen, die ihn leicht pikant machen.

Hier können Sie den Wein für 9,20 € bestellen

Legende R Domaines Baron Rothschild Lafite Rouge

Appellation Bordeaux Controlee
  • Reichhaltig und intensiv, Noten von Grafit, kandiertem Süßholz, dunklen Beeren und Aromen von Mocca.
  • Gute Struktur am Gaumen, mit verschmolzenen Holznoten und einem langen, würzigen Abgang.
  • Passt sehr gut zu Pasta an schweren Saucen, Pizza, dunklem Fleisch gebraten/gegrillt.

Los Vascos Cuvée Especial Cabernet Sauvignon

Land: Chile, Anbauregion: Colchagua Valley
  • Cabernet Sauvignon 100%
  • Alkoholgehalt : 14.00%, Restzucker: 2.29 g/l, Säure: 4.85 g/l
  • Haltbarkeit bis: 2016
  • Harmoniert mit: Käse, Rindfleisch, Wild
  •  
Der 2011er Jahrgang des Klassikers Cuvée Especial strahlt mit neuem Glanz. Nach dem verheerenden Erdbeben 2010 musste auch bei Los Vascos einiges wieder aufgebaut und investiert werden. Das hat sich gelohnt, denn der 2011er ist ein Prachtstück geworden. Mit viel reifer Cabernetfrucht zeigt er typische Aromen von Cassis und Zedernholz. Am Gaumen ist der Wein ganz geradlinig harmonisch mit hervorragend eingebundenen Tanninen, feiner Säure und guter Länge.

Rothschild-Set: Tageschronik & Bordeaux-Wein

Rothschild-Set für jeden Geburtstag
Begeistern Sie mit dem eleganten Klassiker aus dem Haus Barons de Rothschild (Lafite). Geschenk-Set bestehend aus:
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Sonntag, 29. Dezember 2013

“Schäumendes Glück” Ein Toast auf die Witwen

Silvester!
Die Weihnachtsfestlichkeiten mit Verwandtenbesuch und Gänsebraten sind vorbei. Nun kommt die hohe Zeit des Champagners. Angeblich hauptsächlich vom weiblichen Geschlecht bevorzugt. ..
Dem Sprichwort nach ist Champagner das einzige Getränk, das Frauen schöner machtje mehr sie davon trinken.  
Marie Antoinette  beispielsweise soll ihm ja geradezu verfallen sein, diesem Schönheitssprudel. So sehr, dass sie sogar Sektschalen in der Form ihrer Brüste habe anfertigen lassen, damit ihre Bewunderer daraus auf ihr Wohl trinken können.
(Jaja … Da scheint das Wunschdenken einiger Geschichtsschreiber wohl mit ihnen durchgebrannt zu sein! Gleiches wird nämlich auch von anderen Musen behauptet: Madame Pompadour, die schöne Helene … Leider ist diese prickelnde These nicht zu belegen.)
Was sehr wohl belegt ist, ist die Tatsache, dass der Genuss nicht einseitig ist! Champagner genießt seinen Ruhm und seinen Status nämlich hauptsächlich wegen der Witwen! Fast alle großen und kleinen Champagnerhäuser verdanken ihren Erfolg den schlauen Damen, die sie aufgebaut haben. Einige davon tragen die Witwen (Veuve) im Namen, andere haben lediglich die Herrscherinnen in der Ahnengalerie aufgehängt. Auch die Produzenten, die keine Witwen vorzuweisen haben, kokettieren gerne mit diesem Image. (Denken wir an die Champagner Hausmarken der Discounter … Gräfin, Veuve und so weiter.)
Warum die Witwen? Naja, damals war man als Frau das Eigentum eines Mannes … Man war entweder ledig – und damit Besitz des Vaters – oder verheiratet, und damit dem Gatten unterworfen. Erst wenn man Witwe war, hatte man als gestandene Frau das Recht auf eigenständige geschäftliche Entscheidungen.
Glück im Unglück der 27 Jahre jungen, ausgesprochen schlauen und tüchtigen Madame Cliquot, der Vorreiterin der Champagne, der aller ersten Geschäftsfrau Frankreichs, dass ihr Mann so früh verstorben ist …
Und wie recht hatte doch die Witwe Bollinger mit ihrer Einstellung:
“Ich trinke Champagner nur wenn ich glücklich bin – oder traurig! Manchmal, wenn ich alleine bin. In Gesellschaft ist Champagner jedoch ein Muss. Ich nippe nur daran, wenn ich keinen Hunger habe und ich trinke wenn mein Magen knurrt. Ansonsten lasse ich die Finger davon! Es sei denn, ich habe Durst.”
Und wer jetzt so richtig Lust auf ein Glas Champagner bekommen hat, der möge zunächst in die Küche gehen und sich ein sich ein Küchenmesser schnappen. Macht keinen Sinn? Doch! Schaut hier. :-)

Quelle:http://www.superschoppen.com/2013/12/27/champagner-witwe/

Hier geht es zu den Champagner Angeboten
 


Das könnte Sie auch interessieren: http://dieweinfunatiker.blogspot.de/2013/10/veuve-clicquot-die-geschichte-eines.html

Samstag, 28. Dezember 2013

ZGM erneuert den Rückruf von Weinen

zgm
Diese Weine weder als Trink- noch als Kochwein aufbewahren sondern vorsichtig entsorgen. (© ZGM)
DEUTSCHLAND (Zell / Mosel) - Im Sinne einer umfassenden Vorsorge erweitert die Zimmermann-Graef & Müller GmbH und Co. KG aus Zell /Mosel ihren am 12. Dezember 2013 durchgeführten Warenrückruf ihrer Weine. Bei den betroffenen Produkten kann es aufgrund eines Gärungsprozesses zu erhöhter Druckentwicklung in den Flaschen kommen. Dadurch besteht eine potentielle Verletzungsgefahr, da die Glasflaschen möglicherweise bersten können.
Die im Handel befindliche war wurde bereits aus dem Verkehr genommen. Die ZGM bittet, die betroffenen Produkte nicht zu konsumieren und vorsichtig in einem Plastikbeutel zu entsorgen. Der Kaufpreis wird erstattet, auch ohne Vorlage des Kassenbons. (red.yoopress)
 
 
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Donnerstag, 26. Dezember 2013

Wines That Rock Pink Floyd's The Dark Side of the Moon Cabernet Sauvignon 2011

Ein Wein der rockt: The Dark Side of the Moon ist das erfolgreichste Album der Rockgruppe Pink Floyd. Kellermeister Mark Beaman hörte es über seinen iPod. Wieder und wieder und wieder. Dabei kam ihm der Cabernet Sauvignon in den Sinn. Diese klassische Rebsorte mit ihren tiefen, komplexen Charakterzügen wäre toll geeignet, um die Intensität der Klänge von The Dark Side of the Moon zu spiegeln.
Wines That Rock Pink Floyd's The Dark Side of the Moon Cabernet Sauvignon 2011Der The Dark Side of the Moon Cabernet Sauvignon gibt den Stil von Mendocino wieder. Er zeigt Aromen schwarzer Johannisbeere und Kirsche, dazu eine köstliche Note Cassis, Geröstetes, Vanilleschote und etwas Schokolade.

Zu kleineren Teilen 20 Monate in amerikanischer Eiche gereift
zum größeren Teil in Redwood und Stahltanks
lagerfähig 7 - 10 Jahre ab Jahrgang


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Wines That Rock - Rotwein der Mendocino Wine Group

Wines That Rock sind inspiriert von der Musik der Rolling Stones, Pink Floyd oder von The Police. Ein Tribut an die legendären Künstler und ihre zeitlosen Alben. Aber nicht nur für Rock-Fans sind die Rotweine der Mendocino Wine Group, die Wines That Rock, wahre Glücksbringer und Fan-Artikel, sondern auch "normale" Weinliebhaber lieben die schweren, fruchtigen und eleganten Rotweine. The Dark Side of the Moon - mit dem gleichnamigen Rotwein zum Beispiel wird das Lied eine ganz neue Sinneserfahrung. Testen Sie selbst!

Mehr Weine die rocken finden Sie hier


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Dienstag, 24. Dezember 2013

Donnafugata Mille e una Notte - Mein Weihnachtswein

Donnafugata Mille e una Notte Contessa Entellina Nero d'Avola DOC 2007

Mille e una Notte - tausendundeine Nacht!
 
Donnafugata Mille e una Notte Contessa Entellina Nero d'Avola DOC 2007Tausend und eine Nacht - ein orientalischer Palast und ein Himmel aus Sternen, reich an Versprechen. Ein Wein, der sich schon auf den ersten Blick märchenhaft mit einem orientalisch anmutenden Etikett präsentiert.

Aber nicht nur die Flasche zeigt sich märchenhaft, auch im Glas wird sich der Rotwein märchenhaft tiefdunkel präsentieren. Er wurde zu 90% aus Nero d'Avola gekeltert, dazu vor allem Perricone.

"Nero d'Avola, der Stolz Siziliens" lautet der Titel der Weinprobe in der Zeitschrift "Feinschmecker" Ausgabe 11/10. Redakteur Jens Priewe schreibt "Keine andere Weinregion Italiens ist derzeit so angesagt wie Sizilien. Zu Recht: Die Sorte Nero d'Avola bringt dort guten Stoff zu günstigen Preisen hervor - und sehr guten für eine Handvoll Euro mehr".

In der Kategorie "sehr gut" über 20 Euro nennt er diesen Mille E Una Notte vom Weingut Donnafugata. Sein Urteil lautet: "Sehr füllig und dabei mit dem Aroma frischer Früchte, schmelzig auf der Zunge und lang anhaltend am Gaumen."

Auch wir finden, dass der Donnafugata Mille e una Notte Contessa Entellina Nero d'Avola DOC ein erstklassige vinifizierter Qualitätswein mit außergewöhnlicher Struktur und bemerkenswerter Persönlichkeit ist.
 
Ein Duftspiel mit süßen, reifen und fruchtigen Anklängen, balsamische und florale Nuancen von Veilchen, die im Finale mit Anspielungen an Tabak ausklingen. Ein Premiumwein von grosser Struktur und ausgeprägtem Individualcharakter. Überzeugende Balance der bestens in die alkoholische Komponente eingebundenen weichen Tannine, langer Nachhall ... Ungemein charmant! Wer in dem Preissegment sucht, dem kann ich den Donnafugata Mille e una Notte nur empfehlen.
 
Donnafugata Rotwein

Donnafugata - 150 Jahre Weingeschichte

Donnafugata ist das älteste Weingut Siziliens. Den Namen Donnafugata, die "Frau auf der Flucht" aus dem Gattopardo, führte Gabriella Rallo zwar erst in den 80er Jahren ein, aber die Weingüter gehören der Familie bereits seit dem 19. Jahrhundert. Trotz aller Tradition steht bei Donnafugata die Innovation im Mittelpunkt. Innovativ ist beispielsweise die Nachtlese: so werden 70 Prozent der Energie für die Kühlung zwischen Ernte und Presse, wenn das Aroma am meisten gefährdet ist, eingespart.

Hier können Sie den Wein für 43,50 € online bestellen

Weitere Weine von Donnafugata finden Sie hier
 

Sonntag, 22. Dezember 2013

Der richtige Wein zum Fest

Das Jahr neigt sich dem Ende, doch eine letzte Herausforderung gilt es zu meistern: Welchen Wein serviere ich zum Festtagsmahl? Und wie sieht es mit dem passenden Tropfen zum Dessert aus?


Dein-eigener-wein.de - Die Geschenkidee zu jedem Anlass Was macht eine festliche Garderobe aus – oder festliche Musik? Das ist gar nicht so einfach: Nicht alltäglich sollte sie sein, besonders schön, üppig, ein bisschen stärker designt und verziert, voluminös sowie aus edlen Bestandteilen. Von einem besonders wohlklingenden Model-Label am besten, und an Festtagen darf es zudem ein bisschen mehr kosten. Da hätten wir dann vielleicht auch eine Beschreibung, die auf festliche Weine zutrifft.
DER Festwein schlechthin ist wohl der schäumende Wein. Ob als Champagner, als Winzersekt oder einfach als Schaumwein aus dem Supermarktregal - jedem das Seine. 40 Millionen Flaschen werden nach Angaben des Verbands der Sektkellereien alleine an Silvester geköpft. Das heißt: Jede zehnte Flasche des Jahreskonsums wird in dieser Nacht geköpft.

Im November und Dezember macht die Branche 25 bis 40 Prozent ihres Umsatzes. Wobei der Sektabsatz nach einer schwachen Phase nun wieder wächst: Von 3,8 Litern pro Kopf im Jahr 2007 auf 4,2 Liter im 2012.
"Stille" Festtags-Weine können besondere Tropfen von guten Erzeugern oder teurere Weine prominenter Herkunft sein, schließlich hat man auch mehr davon. Das üppige Feiertagsessen sorgt dafür, dass der Alkohol langsamer ins Blut abgegeben wird. Die Gerbstoffe hochwertiger Rotweine helfen dem Magen beim Verdauen.

Zeit für "Große Gewächse"

Wenn sie im Keller "Große Gewächse", also gute Chateaux aus dem Bordelais, Barolo oder schöne Ribera del Duero, oder aber "Selectionen" aus Deutschland haben, dann sollten Sie die gerade jetzt willig öffnen!

Ein eigenes Weihnachtsaroma zeigen Weine, die viel Vanille, Lebkuchen, Zimt, Kardamon oder Rosinen im Aroma haben. Ein Amarone della Valpolicella etwa hat viel Winterlich-Weihnachtliches, gute Gran Reservas aus Spanien ebenfalls. Aber auch edelsüße Gewürztraminer können nach Weihnachten riechen.

Für mehr Info über Amarone Weine hier klicken

Welcher Wein passt zu welchen Speisen?

Entscheidende Kriterien für den richtigen Wein zu Weihnachten sind nicht nur die Art des Fleisches, sondern auch die Beilagen des Essens, denn die goldene Regel lautet: Weder das Essen noch der Wein sollte andere Komponenten überdecken.
Auf die Soße kommt es ebenfalls an: Eine fettreiches, gehaltvolles Essen mit einer opulenten, kräftigen Soße verlangt einen schweren, tanninreichen Wein. Scharf gewürzte Speisen oder ein kräftig Gesalzenes kann mit leichten, fruchtig-süßen Weinen kombiniert werden. Säure hingegen harmoniert mit süßen Nuancen und bringt zarte, fruchtige Noten zur Geltung.
Ebenso wie leichte Speisen vor gehaltvollen Speisen gereicht werden sollten, sollten auch junge und leichte Weine vor älteren und schwereren Jahrgängen serviert werden. Für den Dessertwein gilt: Er sollte süßer sein, da er sonst verblasst. Süße Speisen bringen wiederum Säure und Gerbstoffe im Wein stärker hervor.

Ein typisches Festmahl und die passenden Weine:
Als Aperitif zum ersten Gang wie einem leichten Fisch eignet sich hervorragend ein Winzersekt vom Riesling oder Weißburgunder (brut). Zu Königin-Pasteten oder kräftigerem Fisch: Winzersekt blanc de noir (weißgekeltert aus Spätburgunder oder Schwarzriesling-Trauben).
Zum Weihnachtskarpfen empfiehlt sich ein Silvaner, der genau den erdigen Ton des Karpfens aufnimmt. Je nach Zubereitung sollte man eher einen leichten Typ oder eine "Selection" reichen.
Zur Weihnachtsgans wiederum passt ein gehaltvoller Spätburgunder – bei gerösteter Kruste eventuell auch mit Barrique-Ausbau. Hat die Gans eine süßliche Füllung (Maronen, Karotten, Zwiebeln ...), wäre ein Grauburgunder Spätlese oder sogar ein cremig-trockener Gewürztraminer ebenfalls nett.
Zum Dessert – sowohl zum Bratapfel-Aroma als auch zu den Plätzchen - passt ein wirklich großer edelsüßer Wein, beispielsweise eine Beeren- oder Trockenbeerenauslese - vor allem, wenn sie ein paar Jahre gelagert ist. Zu fruchtbetonten Desserts hingegen passt eher ein Eiswein.

Quelle:  http://www.swr.de/landesschau-rp/-/id=122144/nid=122144/did=12566664/1h6tr5c/index.html

Das trinke ich zu Weihnachten:

Beringer Cabernet Sauvignon 'Knights Valley' 2010
 
Beringer Cabernet Sauvignon 'Knights Valley' 2010


Mehr Info zum Wein gibt es hier: http://dieweinfunatiker.blogspot.de/2013/12/sensationeller-napavalleycabernet.html


 

Freitag, 20. Dezember 2013

Globus Wein des Monats Dezember: La Cuvée Mythique Vin de Pays d'Oc

"Einer der Top 100 Weine dieser Welt"



Im Duft Anklänge von dunklen Kirschen, schwarzen Oliven, Kräutern und Bitterschokolade. Auf der Zunge gut strukturiert, mit sehr feiner Gerbsäure. Verbindet südliche Frucht mit feiner Balance. Klug gemacht, tolle Qualität.
Eine der Erfolgsgeschichten der letzten Jahre schrieb die aus 42 ausgesuchten Parzellen bevorzugter Lagen stammende, von den besten Winzern des Languedoc erzeugte La Cuvée Mythique. Dieser vielfach preisgekrönte Wein erfreut sich nach wie vor einer wachsenden Fangemeinde.
Von dieser aufsehenerregenden Cuvée aus den feinsten Rebsorten des Languedoc verrät die Weinkellerei Vignerons du Val d’Orbieu nicht mehr, als dass es "der beste Wein ist, den wir machen können". Sie überlassen es anderen, darüber zu reden.
So Weinpapst Robert M. Parker im Wine Advocate: "Ein Wein, der der Welt beweist, welch hervorragende Qualität im Languedoc-Roussillon erzeugt werden kann!" Oder dem Decanter, dem berühmtesten Weinmagazin der Welt: "Einer der Top 100 Weine dieser Welt".
Am besten schmeckt dieser Wein zu dunklen Fleischsorten, zu Wild und deftigen Gerichte aller Art. Aber auch in geselliger Runde unter Weinkennern, immer wieder ein Geheimtipp.

Mein neues Ebook: Globus wo Weinkauf Spaß macht


Empfehlenswerte Weine aus dem Globus Sortiment

Die Globus SB Warenhäuser ( 46 Märkte, Stand November 2013 ) haben eine ganz eigene Positionierung was das Weinsortiment angeht. Regionale Vielfalt aber auch edle Tropfen aus aller Welt, über alle Preissegmente hinweg. Die Breite und Tiefe des Weinsortiments bei Globus ist im deutschen Handel etwas Besonderes. Darum gilt Globus in der Branche eher als Weinfachhändler, obwohl sich auch viele klassische Supermarktweine in den Regalen befinden.

Die breite Vielfalt des Sortiments bei Globus hat einen entscheidenten Vorteil: Globus deckt alle Preisklasse ab, sodass jeder Kunde einen passenden Wein finden kann. Die Produktpalette reicht vom 0,99 € Tetrapack Wein bis zum 1.999,--€ teuren Premium Wein " Petrus " Dazwischen sind alle Preissegmente vertreten.

Eine herausragende Beratung durch gut ausgebildete Mitarbeiter unterstützen den Kunden bei der Kaufentscheidung. In der Weinabteilung bei Globus arbeiten echte Weinkenner – die Mitarbeiter werden von der Deutschen Wein- und Sommelierschule Koblenz zu geprüften Weinfachmännern und -frauen ausgebildet. Auch dadurch unterscheidet sich Globus von den Mitbewerbern. 73 Verkäufer haben die Ausbildung bisher absolviert und bestanden.

Die Regionalität ist eine der großen Stärken von Globus. So finden Sie im Deutschlandsegment in den pfälzer Märkten wie Neustadt, Grünstadt oder Ludwighafen ein großes Pfalzweinsortiment, wogegen in Märkten wie Wiesbaden die Rheingauweine überwiegen. Von daher kann es vorkommen,dass einzelne, hier beschriebene Weine nicht in allen Märkten erhältlich sind.

Hier gibt es eine Leseprobe: https://www.xinxii.com/globus-wo-weinkauf-spass-macht-p-349068.html

Mittwoch, 18. Dezember 2013

Champagner die man einmal im Leben getrunken haben sollte

Namen wie Dom Pérignon, Roederer Cristal oder Taittinger sind weltberühmt, sie stehen für prickelndes Lebensgefühl, Luxus und Genuss pur. Die raren Préstige-Cuvées sind  die Königsklasse unter den Schaumweinen – und die entscheidende Vistitenkarte des Produzenten.
 Die große Lagerfähigkeit der Top-Champagner macht sie auch für den Sammler attraktiv. Gerade heute sind die Prognosen günstig: Bei keiner anderen Weinkategorie ist die Chance auf Wertsteigerung größer als bei den Spitzenchampagnern aus besten Jahrgängen.
Die Champagne in ZahlenDie Rebfläche im Ertrag betrug 2012 stolze 33.580 Hektar. Die drei Hauptsorten verteilen sich wie folgt: 38 Prozent der AOC-Fläche nimmt der Pinot Noir in Anspruch, gefolgt von Pinot Meunier mit 32 Prozent und Chardonnay mit 30 Prozent.

Der weltweite Gesamtabsatz betrug 308.837.119 Flaschen im Jahr 2012, davon rund 69 Prozent durch Champagnerhäuser und ca. 31 Prozent durch Winzer und Genossenschaften. In Frankreich wurden 171.456.478 Flaschen abgesetzt, das entspricht rund 56 Prozent des Gesamtabsatzes. 

Quelle: Falstaff

Dom Pérignon

Der Dom Pérignon ist der Primus inter Pares unter den größten Schaumweinen der Welt. Er trägt den Namen des Masterminds dieser Weingattung, denn Pierre Pérignon, genannt Dom Pérignon ein französischer Mönch des Benediktinerordens. Er hat die Méthode champenoise, ein Verfahren der Flaschengärung zur Herstellung von Schaumwein, maßgeblich entwickelt.
Nach der Französischen Revolution (1789 bis 1799) kaufte Jean-Remy Moët im Jahr 1823 (nach anderen Quellen 1794 die ehemalige Abtei Hautvillers, in der der Mönch Dom Pérignon gelebt hatte. 1930 erwarb Moët und Chandon das Namensrecht an der Marke Dom Pérignon vom Haus Mercier, das den Namen jedoch nie gebraucht hatte, und verkaufte seit 1936 eine Prestige-Cuvée unter dem neugekauften Namen.

Dom Pérignon Vintage 2004

Frisch, kristallklar, auf den Punkt: das erste Bukett offenbart eine ungewöhnliche Dimension. Noten aus der Welt der Pflanzen und der Welt des Wassers mit einem Anflug von weißem Pfeffer und Gardenie. Dann macht sich die Reife des Weins bemerkbar, zunächst sanft und mit Leichtigkeit, dann mit einem Hauch von Torf.
Der Geschmack ist überwältigend, Auftakt zu einer Vollmundigkeit, die sich komplex am Gaumen ausbreitet und immer sinnlicher wird. Nuancen von Anis und getrocknetem Ingwer verbinden sich mit den Früchten Birne und Mango, die eher fest als reif sind. Das Finale erreicht seinen Höhepunkt, bevor es abklingt, geschmeidig, ausgereift, allumfassend. Ein undefinierbarer Zauber liegt diesem Champagners inne, ohne jemals seine Persönlichkeit zu beeinträchtigen.   


Dom Pérignon Rosé 2002

Die offizielle Präsentation des lange erwarteten Dom Pérignon Rosé 2002 erfolgte am 23. Januar 2013 in Istanbul, dem Sinnbild des Brückenschlags zwischen den großen Märkten Asiens und Europas. Dass der 2002er Jahrgang auch bei Dom Pérignon ein ganz großer ist, hat der Blanc bereits eindrucksvoll bewiesen.Eine erste Bewertung liegt von Antonio Galloni, dem für die Champagne zuständigen Verkoster von Robert Parker vor. Und der ist begeistert, vergibt 98 Punkte. Eine so hohe Bewertung hat es bislang nur ein einziges Mal gegeben: für den 1996er Dom Pérignon. Die Klasse des Jahrgangs beruht auf dem fast optimalen Wetterverlauf in 2002. Während es in Südfrankreich ein schwacher Jahrgang war, wurden die nördlichen Regionen Burgund und die Champagne mit einem großen Jahr verwöhnt. Das warme und trockene Frühjahr bescherte eine quasi optimale Blüte. Der lange sonnige und warme Sommer wurde immer nur kurz durch Regenperioden unterbrochen, gerade genug, um das Wachstum zu fördern. Das gute Wetter hielt bis in den Herbst an und überstand auch die kritische Lesezeit. Ein so gut wie perfektes Jahr also.

Geradezu perfekt lief auch der Verkauf dieses Champagners, dessen Legende sich bereits vor der öffentlichen Präsentation aufbaute. Innerhalb weniger Stunden! war der Rosé 2002 ausverkauft, einzelne Händler erzielten in weniger als einer Stunde fast den Umsatz des gesamten Vorjahres mit Moet. Noch nie wurde ein neues Produkt bei Moet Hennessey so schnell ausverkauft. Die eher konservative Revue de Vin de France beschreibt den Champagner nur mit den Worten "eine Ikone" und vergibt 18,5/20 Punkten, nur zwei Champagner liegen selbst in diesem Ausnahmejahrgang darüber. Es sind diese Geschichten, die einzelne Weine zu Legenden erheben.

Dom Perignon Luminous 2004

Das exotische Juwel unter den Champagnern: Smaragdgrünes Leuchtfeuer - atemberaubendes BukettDiese Flasche ist so außergewöhnlich, das sie nur in wenigen In-Clubs und an auserwählten locations der Welt erhältlich ist.
Man kann einfach nicht glauben, was man da sieht: ein smaragdgrünes Feuer entströmt dem Etikett einer der edelsten  Flaschen aus der Welt der Champagner und bildet den absoluten Mittelpunkt jedes In-Clubs oder Luxus-Location. Das Geheimnis des feurigen Smaragdlichtes ist eine kleine wasserfeste Minibatterie am Boden der Flasche, die mehr als 9h andauernden Partyspaß verspricht.

Dom Pérignon gilt bekanntlich als einer der besten Champagner der Welt. Dass diese Tatsache auch für den aktuellen Jahrgang 2002 gilt, ist nicht neu. Der frische und kristallklare Geschmack ist in seiner feinen Nuanciertheit überwältigend und bildet nur den Anfang einer weichen und edlen Vollmundigkeit, die sich vielschichtig auf der Zunge ausbreitet und immer sinnlicher wird.

Das volle Aroma sattreifer Früchte wie Mango und Birne gesellt sich spielerisch zu zarten Nuancen von Anis und getrocknetem Ingwer … faszinierend in seiner Einzigartigkeit und Lebenslust.

Hier können Sie den Champagner kaufen:

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Sonntag, 15. Dezember 2013

Deutscher Weinjahrgang 2013 : Die Pfalz

Leichte Weine mit ausgeprägten Aromen
Mit einer Fülle von Witterungskapriolen hat das Weinjahr 2013 die Pfälzer Weingüter und Winzergenossenschaften gefordert wie selten ein Jahr zuvor. Am Ende einer ungewöhnlich späten, arbeitsintensiven Lese stehen indes Weine, wie sie viele Weinliebhaber schätzen: Frisch und fruchtig und mit moderatem Alkoholgehalt. Einzig die Menge ist unter das langjährige Mittel gesunken. Die Weinmosternte der Pfalz wird für 2013 auf 2,1 Millionen Hektoliter geschätzt, das sind 11 Prozent weniger als im vergangenen Jahr und auch weniger als im zehnjährigen Mittel.
 
weinbaugebiet-pfalz
Das Jahr der Wetterkapriolen begann schon mit einem späten Austrieb der Reben erst Anfang Mai, zehn Tage später als üblich und so spät wie zuletzt 1987. Durch einen kühlen Mai konnten die Pflanzen den Vegetationsrückstand nicht aufholen. Entsprechend spät begann die Rebblüte beim Riesling mit einem Rückstand von 18 Tagen erst am 22. Juni. Ein schöner Juli und die gute Wasserversorgung der Trauben ließen zu diesem Zeitpunkt noch auf eine zwar späte, aber doch mengenmäßig normale Ernte hoffen. Die Hauptlese begann schließlich mit Müller-Thurgau in der letzten Septemberwoche, dem der Riesling Mitte Oktober folgte. Sie wurde von einem Mix aus sonnigen und verregneten Tagen begleitet. Häufige und ergiebige Niederschläge veranlassten die Betriebe zu einer sehr zügigen Lese, die kaum länger als drei Wochen dauerte. Dabei sorgten die Betriebe durch aufwändige, selektive Lese für besondere Qualitäten, bei der sich die gute Ausbildung und die gute technische Ausstattung der Erzeuger in diesem schwierigen Jahr besonders auszahlten.
Dein-eigener-wein.de - Die Geschenkidee zu jedem Anlass Die Vorzüge des kühleren Weinbauklimas zeigen sich bei den Weinen des Jahres 2013 besonders deutlich: Fruchtbetonte Sorten wie Riesling, Müller-Thurgau oder auch Sauvignon blanc präsentieren sich von ihrer schönsten Seite. Durch den späten Lesezeitpunkt und die kühlen Nächte sind die Aromen besonders deutlich ausgeprägt, die jungen Weine glänzen mit viel Frucht. Die etwas höheren Säurewerte lassen frische, mineralische Weine erwarten, die Alkoholwerte fallen etwas geringer aus. Von dieser Leichtigkeit und Fruchtausprägung profitieren Weiß- und Roséweine. Überzeugende Qualitäten sind auch bei den weißen und roten Burgundern zu erwarten, edelsüße Weine wurden vor allem beim Riesling eingebracht. Die durchschnittlichen Mostgewichte lagen zwischen 70° (Müller-Thurgau), 83° (Riesling) und 93° Oechsle (Spätburgunder). Beim Riesling eignen sich 35 Prozent, beim Spätburgunder 80 Prozent zur Herstellung von Prädikatsweinen. Die geringe Erntemenge ist indes ein Wermutstropfen, denn damit wird Pfälzer Wein drei Jahre nach der äußerst kleinen Ernte 2010 schon wieder zu einem knappen Gut. (dwi - red.yoopress)
 
 
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Samstag, 14. Dezember 2013

Sensationeller Napa Valley Cabernet: Beringer Cabernet Sauvignon 'Knights Valley' 2010

"This is a serious wine for the money!", schreibt Robert Parker's Wine Advocate über die 2010er Edition des Beringer Cabernet Sauvignon 'Knights Valley'. Und bringt damit eine der ganz großen Qualitäten dieses großen, alten kalifornischen Weinguts auf den Punkt. Denn wer in den letzten Jahren die Preis-Entwicklung echter Napa-Valley-Cabernet Sauvignons mitverfolgt hat, dem ist bisweilen die Lust auf diese zugegeben großartigen Weine vergangen. Schön das Beringer hier auf dem Teppich bleibt und uns damit das Vergnügen eines waschechten Napa-Cabs beschert, ohne dass man bei jedem Schluck das Portemonnaie weinen hört.

Beringer Cabernet Sauvignon 'Knights Valley' 2010

Und der Wein - ein wahrer Cabernet Sauvignon-Beau - zeigt auf eindrucksvolle Art, was in ihm steckt. Dem dunklen, fast schwarzen Violett folgt ein strammes Bouquet mit üppigen Beerennoten (Blaubeeren, Schwarze Johannisbeeren, Brombeeren), exotischen Gewürzen (Sternanis, Süßholz, Muskatnuss), leichten Anklängen an eingekochte Kirschen und reifen Pflaumen und eine überraschend frische mineralische Note (Graphit). Am Gaumen wie aus dem Bilderbuch eine Napa-Cabs mit sanften, aber präsenten Tanninen, ungemein saftiger Furchtdichte, fein dosiertem Holz und jenem unwiderstehlichen schwarzbeerigen Nachhall, den es so fokussiert nur bei kalifornischen Cabernets gibt.
Der Wein weist jetzt schon die Verführungskraft eines Latin Lovers auf, doch wer der widersteht, kann auch noch 5-8 Jahre zuwarten.



Beringer Cabernet Sauvignon 'Knights Valley' 2010 ist eine Cuvée aus 93% Cabernet Sauvignon, 4% Merlot und 3% Cabernet Franc und stammt von einem der ältesten Weingärten von Beringer, der bereits Mitte der 1960er Jahre erworben wurde und in St.Helena beheimatet ist. Die erste Edition 'Knights Valley' kam 1974 auf den Markt, der Wein gilt als Archetyp eine Napa-Valley-Cabs! Die Lese der unterschiedlichen Parzellen zog sich vom 30.September bis zum 5.November hin, ein Hinweis auf die sehr unterschiedlichen Kleinklimate in Napa. Nach der Handlese, langer Mazeration und malolaktischer Gärung reiften die einzelnen Parzellen 15 Monate in französischen Nevers-Barriques davon 34% neu. Die besten Fässer wurden dann zum Knights Valley assembliert.

 

Das Weingut

Es waren zwei Mainzer Brüder – Jacob und Frederick Beringer – die 1876 den Grundstein für eine beispielslose Erfolgsgeschichte legten. Denn die beiden waren zwei der Pioniere im Napa Valley und erkannten schon damals das großartige Potenzial mit den fruchtbaren Böden, dem exzellenten Klima und perfekten Temperaturen. Und so begannen sie ganz unbescheiden mit einem 87 ha großen Weingut bei St. Helena, das noch heute unter Reben steht und das Herzstück des Weinguts Beringer ausmacht, das mittlerweile zu einem der größten Erzeuger in Kalifornien aufgestiegen ist. Schon früh arbeite man bei Beringer mit modernen Marketing-Methoden, so gab es bereits 1934 den ersten Wein-Tourismus und auch die Anziehungskraft von Hollywoodstars wie Carole Lombard und Clark Gable, die 1940 das Weingut besuchten und einen regelrechten Boom auslösten, machte man sich zu nutzen. Das Portfolio ist typisch für einen großen amerikanischen Weinerzeuger, so unterscheidet man Private Reserve, Single Vineyards, Distinction Series, Regional Estates, Founders' Estate, Classics & Sparkling, Los Hermanos und Modern Heritage. Für den europäischen Weinfreund sind natürlich die Top-Linien am interessantesten, denn diese sind von einzelnen Lagen, die unter Namen Beringer gehandelt werden. Auch in puncto Kultur ist Beringer aktiv, so gilt das liebevoll restaurierte 'Rhine House' als Musterbeispiel für Viktorianische Architektur.

 
 
Mehr Infos zu Beringer und seinen Weinen hier klicken
 
 
 
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Mittwoch, 11. Dezember 2013

Die besten Chateauneuf du Pape

Châteauneuf-du-Pape ist ein nach dem gleichnamigen Ort benanntes Weinbaugebiet des südlichen Rhônetals. Die Herkunftsbezeichnung Châteauneuf-du-Pape hat den Status einer eigenständigen Appellation. Er kann in guten Jahren einer der großen Rotweine Frankreichs sein. Es wird auch weißer Châteauneuf-du-Pape erzeugt.
Für die Herstellung von rotem Chateauneuf-du-Pape können dreizehn verschiedene Rebsorten verwendet werden, die getrennt geerntet und vinifiziert werden und schließlich zu einer Cuvée komponiert werden
Ein roter Châteauneuf-du-Pape kann in einem guten Jahrgang und bei günstiger Entwicklung die Aromen reifer Früchte und komplexer Würznoten prägnant entfalten. Obwohl die Weine aufgrund ihres eher geringen Tanningehaltes von Grenache oft bereits jung zugänglich sind, können sie relativ lange lagerfähig sein. Selbst kleine Jahrgänge bauen zehn Jahre lang aus, Spitzenweine reifen sogar mehrere Jahrzehnte.

Domaine Usseglio Raymond et Fils »Cuvée Impériale

Kräftiges Rubingranat, violette Reflexe, dezenter Wasserrand. Mit einem Hauch von Nougat unterlegte schwarze Waldbeerfrucht, reife Herzkirschen, attraktive Kräuterwürze des Südens, facettenreiche Aromatik. Kraftvoll, straffer Körper, angenehmer Säurebogen, präsente Tannine, die eine gute Lagerfähigkeit versprechen, kirschige Nuancen im Finale, bleibt sehr gut haften, extraktsüßer Nachhall, dunkle Mineralik und Anklänge von Orangen im Rückgeschmack.

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Clos des Papes

Ein Châteuneuf-du-Pape wie kein anderer!Vincent Avril produziert ungemein komplexe, extrem finessenreiche, terroirgeprägte, traditionelle Châteauneuf-Weine alter Schule ohne jeglichen Barriqueausbau, geprägt durch alte Reben aller 13 in der Appellation zugelassener Rebsorten, die verantwortlich zeichnen für die große Harmonie und Ausgewogenheit seiner Weine.
Kräftiges Rubingranat, violette Reflexe, zarter Wasserrand. Attraktive schwarze Beerenfrucht, mit reifen Pflaumen unterlegt, ein Hauch von Veilchen und Erdbeerkonfit, süße Kräuterwürze. Hochelegant, reife Herzkirschen, frisch und lebendig strukturiert, mineralisch, fast salzig im Abgang, extraktsüß und minutenlang anhaltend. Bereits jetzt zugänglich, verfügt über sichere Entwicklungsmöglichkeit, ein Wein von sehr finessenreichem Stil.

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Bosquet des Papes »Chante Merle – Vieilles Vignes

Kräftiges Rubingranat, violette Reflexe, dezenter Wasserrand. Einladende dunkle Beerenfrucht, mit Nuancen von Heidelbeeren und reifen Kirschen unterlegt, feine florale Noten, ein Hauch von Lakritze und Honig, ungemein attraktiv. Stoffig, hochelegant, feine Extraktsüße, seidige Tannine, die perfekt integriert sind, finessenreiche Säurestruktur, haftet sehr gut an, ungemein balanciert, feine Würze im Abgang, schokoladiger Touch im Rückgeschmack, große Länge, ein facettenreicher Speisenbegleiter.

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Die komplette Liste finden Sie hier: http://www.weinfunatiker.net/die-besten-chateauneuf-du-pape/

 
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Sonntag, 8. Dezember 2013

Horst Sauer gewinnt Deutschen Riesling Cup 2013

Winzer Horst Sauer aus Volkach hat den "Deutschen Riesling Cup 2013" gewonnen. Bei einer großen Wein-Gala im Münchner Hotel "Bayerischer Hof" überreichte die Hamburger Zeitschrift „Der Feinschmecker“ die Auszeichnung, die in den vergangenen drei Jahren stets an den Winzer Helmut Dönnhoff von der Nahe gegangen war.

Foto: Rainer Dittrich/Der FeinschmeckerVergeben wurde der Pokal für den besten trockenen deutschen Riesling vom Jahrgang 2012. Zu dem jährlich stattfindenden Wettbewerb hatten Horst Sauer und seine Tochter Sandra aus dem fränkischen Volkach ihren 2012er Riesling Escherndorf Am Lumpen "Großes Gewächs" eingesandt. (Foto: Rainer Dittrich für „Der Feinschmecker“)
Die international besetzte Jury kürte den fränkischen Riesling in drei Blindproben zum besten 2012er Riesling, vor den Weinen des Weinguts Schloss Lieser an der Mosel und des Weinguts Russbach aus Eppelsheim in Rheinhessen. Zu den ersten Gratulanten gehörte Winzer Helmut Dönnhoff, der den Cup in den letzten drei Jahren gewonnen hat. Er konnte sich in diesem Jahr über einen sehr guten vierten Platz freuen.

Insgesamt hatten 346 deutsche Weingüter ihre besten trockenen Rieslinge zum Wettbewerb eingeschickt, dessen Sieger zum sechsten Mal im "Bayerischen Hof" verkündet wurden. Für den würdigen Rahmen der Preisverleihung sorgten 60 Spitzenwinzer aus deutschen Weinbaugebieten, die ihre Weiß- und Rotweine persönlich an die rund 650 Gäste des Abends ausschenkten. Die Stärkung zwischen den Weinverkostungen kam aus der Küche des Grandhotels.

Dies sind die Top-Platzierungen des Deutschen Riesling Cups 2013:

1. Escherndorf Am Lumpen Riesling trocken Großes Gewächs, Weingut Horst Sauer, Volkach (Franken)

2. Niederberg-Helden Riesling trocken Großes Gewächs, Weingut Schloss Lieser, Lieser (Mosel)

3. Eppelsheimer Felsen Kalkstein Riesling Spätlese trocken, Weingut Russbach, Eppelsheim (Rheinhessen)

4. Schlossböckelheimer Felsenberg Riesling Großes Gewächs trocken, Weingut Dönnhoff, Oberhausen (Nahe)

5. Meddersheimer Rheingrafenberg Riesling trocken "S", Weingut Edelberg, Weiler (Nahe)

6. Wachenheimer Fuchsmantel Riesling Spätlese trocken, Weingut Zimmermann, Wachenheim (Pfalz)

7. Muschelkalk Riesling trocken, Weingut Friedrich Becker, Schweigen-Rechtenbach (Pfalz)

8. Wickerer Nonnenberg Riesling Erstes Gewächs trocken, Weingut Joachim Flick, Flörsheim (Rheingau)

9. Ockfener Bockstein Riesling trocken Großes Gewächs, Weingut von Othegraven, Kanzem (Saar)

10. Kiedricher Turmberg Riesling trocken, Weingut Robert Weil, Kiedrich (Rheingau)

11. Plauelrain Riesling trocken Großes Gewächs, Weingut Andreas Laible, Durbach (Baden)

12. Maikammer Heiligenberg Riesling Spätlese trocken, Weingut August Ziegler, Maikammer (Pfalz)

13. Graacher Himmelreich Riesling trocken Großes Gewächs, Weingut Willi Schaefer, Graach (Mosel)

14. Johannisberg Hölle Riesling trocken Großes Gewächs, Weingut Johannishof - Eser, Geisenheim (Rheingau)

15. Dalsheim Hubacker Riesling trocken Großes Gewächs, Weingut Keller, Flörsheim-Dalsheim (Rheinhessen)

Quelle: DWI

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Samstag, 7. Dezember 2013

Vielfach prämierter Tropfen + 5 Spiegelau Gläser 39,90 € statt 111,--€

Beliebter und vielfach prämierter Tropfen des Château Festiano

 Nur für kurze Zeit: Goldmedaillen-Bordeaux so günstig!
Das Château Festiano blickt auf eine lange Tradition bis in das Jahr 1562 zurück. Seit 1899 hat die führende Familie Ramel-Mazard unzählige Prämierungen für Ihren begehrten Wein vom Château Festiano "Cuvée des Foudres" erhalten.
Mit viel Know-how und nach alter Tradition werden auf einer Fläche von 80 Hektar die Trauben in der Appelation "Minervois" im Herzen des Languedoc-Roussillon Gebietes angebaut. Für den vielfach prämierten Festiano Wein wurden dafür die Rebsorten Carignan, Syrah und Mourvèdre gepflanzt. Diese reifen nach der Weinlese in Ruhe in sogenannten "Foudres", d.h. ausgewählten großen Holzfässern aus Eichenholz.
Nach fast fünf Jahrhunderten hat Jean Roch, dessen Mutter eine gebürtige Mazard ist, das Erbe des Château Festiano angetreten. Er ist durch und durch ein Winzer mit Herz, dessen Arbeit und Fortführung der Familientradition mit zahlreichen Auszeichnungen belohnt wurde.
Unser Genießergeheimtipp zu diesen großartigen Wein ist eine französische Cassoulet.
Im Glas glänzt der Château Festiano Wein mit einer kräftigen Farbe und violetten Reflexen. Der Wein zeigt sich mit einem feinen Bukett und würzigen Noten von Waldfrüchten, Pflaumen und dunklen Kirschen. Am Gaumen überzeugen dann gut eingebundene Tannine und eine feinfruchtige Struktur mit einem langanhaltenden Finale.
Auszeichnungen
GOLD Gilbert Gaillard 2013, 2012
2 Stars Guide Hachette 2009, 2006
GOLD Féminalise Wine Contest 2009
GOLD Great Wines from Languedoc Contest 2007
SILVER Concours Général Agricole 2012

GRATIS im Wert von 30 Euro erhalten Sie:
Spiegelau Tasting-Glas

6 Gläser Spiegelau Tasting-Glas

Elegantes Tasting-Glas für das genussvolle Probieren von Weinen aller Art. Entwickelt für Weißweine, lassen sich jedoch Rot- und Roséweine mit diesem Glas hervorragend probieren. 100% spülmaschinenfest.





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Mittwoch, 4. Dezember 2013

Ich trinke Aristoteles Wein

"Ich trinke Aristoteles Wein. Dabei macht es mich wahrscheinlich nicht schlauer und das dritte Glas wird daran auch nichts ändern, aber es macht mir Spaß nicht nur die Geschichte des antiken Griechenlands zu sehen und zu begehen sondern diese auf meinen Lippen zu spüren", erzählt Mike Peters, Korrespondent der China Daily, von seiner Reise ins Weinland Griechenland.

weinrelief-griechenland
"Meine Freunde waren überrascht, dass ich mich an einer weinkulinarischen Reise nach Griechenland erfreute, statt Italien oder Frankreich zu besuchen", sagt Peters. "Aber das Land, das die westliche Zivilisation geprägt und die Olympischen Spiele hervorgebracht hat, hat uns auch die ultimative Wertschätzung für Wein geschenkt. Das tat auch Bacchus, der griechische Gott des Weines und der Fruchtbarkeit, der es verstand, sich an den Trauben zu laben."
Vor rund 6000 Jahren hat man mit dem Weinbau in Griechenland begonnen. Damit können sich die Chinesen nicht nur anfreunden sondern auch identifizieren. Aristoteles bevorzugte den Limnio, ein Wein aus Trauben der gleichnamigen autochthonen Rebsorte, die in der Antike schon viele philosophische Diskussionen begleitet haben dürfte. Erst im 20. Jahrhundert raffte die Reblaus die kompletten Rebanlagen der Limnio dahin. Heute gibt es die Rebsorte wieder in Griechenland, da diese in anderen Weinländern überlebt und hier wieder neu angepflanzt werden konnte.
Die Weine aus der Rebe Limnio zeichnen sich durch ihre Pfeffer- und Vanillenoten mit Anklängen von Salbei, Lorbeer und Bitterschokolade aus. Die Weine sind generell körperreich, würzig mit moderatem Tannin und werden heute von modernen Kellereien mit den internationalen Sorten Cabernet Sauvignon und Cabernet Franc verschnitten. So macht es auch das Weingut Porto Carras, das zwar im Export den Limnio als Marketingaspekt betont, aber dennoch ein so genanntes griechisches Bordeaux-Cuvée vinifiziert.
Neben dem Weingut Porto Carras, das zur Technical Olympic Group of Companies gehört, exportieren auch andere griechische Erzeuger nach China. Dort findet man griechische Weine aber nur in urbaner Umgebung, vor allem in griechischen Restaurants und in größeren Einkaufszentren. Das Exportvolumen betrug in 2012 rund 500.000 Flaschen mit einem Wert von insgesamt knapp zwei Millionen Euro. "Auf dem chinesischen Markt sind bisher lediglich rund 40 griechische Winzer aktiv. Die meisten von ihnen exportieren nur geringe Mengen", sagt Emmanuel Stantzos, zuständig für wirtschaftliche Fragen in Diensten Griechenlands bei der griechischen Botschaft in Peking.

Zu den Exporteuren mit größeren Mengen gehören Cavino, Evangelos Tsantalis, J. Boutari & Son Wineries, Kourtaki, Malamatinas & Sons sowie einige Genossenschaften. Die Exportweine entstammen allesamt den PDO´s „Protected Designation of Origin", einer geschützten Ursprungsbezeichnung. "Griechische Terroirs sind meist gebirgig oder haben zu mindestens den Charakter eines Mittelgebirges, wo es heiß und trocken ist und wo einige unserer besten Weine produziert werden", sagt Emmanuel Stantzos. "Andere Terroirs liegen entlang den Küsten oder stammen von Santorin, wo vulkanische Böden den Weinen einen unverwechselbaren Charakter geben."
Vor kurzem hat Griechenland eine Marketingoffensive in China lanciert und vor allem seine heimischen Rebsorten, allen voran Assyrtiko, Moschofilero, Xinomavro und die edle Agiorghitiko, in den Fokus gestellt. Besonders gerne konsumieren die Chinesen Weine aus der Rebe Agiorghitiko, die im Glas tiefrot schimmern und eine bemerkenswerte aromatische Komplexität aufweisen. Diese Weine verfügen zudem über weiche Tannine und eine ausgewogene Säure, was dem chinesischen Geschmack schmeichelt. In den chinesischen Supermärkten wird der Agiorghitiko für circa zwölf Euro angeboten.

"Parallel zur Kampagne haben wir unsere heimischen Sorten als Marken in China angemeldet", berichtet Emmanuel Stantzos und erklärt:" Dies war auch nötig, weil chinesische Importeure drauf und dran waren, unsere Rebsorten für Marketingzwecke zu missbrauchen. Wir haben den Behörden gegenüber entsprechend argumentiert und klar gemacht, dass bei unberechtigter Verwendung ein großer Schaden für die griechische Weinindustrie entstehen könnte". (mike.peters - red.yoopress)